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MRT Aufnahme
Magnetresonanztomografie (MRT) ist ein Verfahren zur bildlichen von Strukturen im Inneren des Körpers. (Tomografie griechisch tomós Schnitt gráphein schreiben). Synonyme Begriffe sind Kernspintomografie oder Kernspin (umgangssprachlich) sowie MRI (engl. magnetic resonance imaging). fMRT ist die Abkürzung für die funktionelle Magnetresonanztomografie .
Mit der MRT kann man Schnittbilder menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen die oft hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen
Die MRT beruht auf dem Prinzip Messung der kernmagnetischen Resonanz ( NMR ). Durch das Anlegen eines starken Magnetfeldes sich die Spins von Atomkernen (hauptsächlich von Wasserstoff-Atomkernen) im Material. Zwischen den beiden nun möglichen Zuständen besteht eine geringe Energiedifferenz. Bei Einstrahlung elektromagnetischen Pulses (im Radiowellenbereich) mit passender Frequenz entsteht eine Resonanz die gemessenen werden kann.
In der Praxis wird nicht eine Radiofrequenz sondern ein ganzes Spektrum eingestrahlt und das elektromagnetische Echo gemessen.
Man unterscheidet verschiedene Abbildungsqualitäten ("Gewichtungen"). Am werden T1- und T2-gewichtete Bilder angefertigt
Der Vorteil der MRT ist die anderen bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie oft bessere Darstellbarkeit vieler Organe. Sie aus der Verschiedenheit der Signalintensität die von Weichteilgeweben ausgeht. Dabei kommt das Verfahren ohne schädliche ionisierende Strahlung aus. Manche Organe werden erst durch MRT-Untersuchung darstellbar (z.B. Hirnstamm).
Die Dauer einer MRT-Untersuchung hängt vom Körperabschnitt von der klinischen Fragestellung und vom Gerät ab. Die häufig durchgeführte Untersuchung des dauert typischerweise 20-30 Minuten. Je höher die Detailauflösung desto länger ist die zu veranschlagende
Dieser Faktor muss bei der Auswahl Diagnoseverfahrens mit berücksichtigt werden. Die Fähigkeit eines Patienten während der erforderlichen Zeit still zu kann individuell und krankheitsabhängig eingeschränkt sein. Zur von Säuglingen und Kleinkindern ist gewöhnlich eine Narkose erforderlich.
Neuere Entwicklungen versprechen die Untersuchungszeit deutlich verkürzen (siehe beispielsweise Total Imaging Matrix (TIM) für Ganzkörperuntersuchungen).
Zur Ortskodierung der Bildinformation werden dem zusätzliche Gradientenfelder (in x - y - und z -Richtung) überlagert. Über die dabei verwendeten Gradientenspulen innerhalb von Millisekunden starke Magnetfelder auf- und Die entstehenden elektromagnetischen Kräfte zerren dabei so an den Spulenverankerungen daß laute klopfende bzw. Geräusche auftreten die je nach gefahrener Sequenz sind. Den Patienten wird deshalb bei der ein Gehörschutz aufgesetzt.
Eine MRT-Untersuchung eines oder mehrerer Gelenke oder von Extremitäten (GO-Nr. 5729) kostet für Privatpatienten einfachem GOÄ -Satz: 5729 MRT EUR 139 89 max. 5fach) EUR 349 73 (Stand: 2003).