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Mainzelmännchen


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Die Mainzelmännchen sind sechs Trickfiguren die im ZDF vor allem als Werbetrenner dienen. Die tragen eine Phrygische Mütze auf dem Kopf.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Ursprünge

Die Mainzelmännchen waren am 1. April erstmals im ZDF zu sehen. Zunächst wurden sie in ausgestrahlt (das Farbfernsehen gab es damals noch seit 1967 sind sie farbig. 1980 und gab es immer wieder kleinere optische Veränderungen.

1975 gab es bereits über 10000 jährlich kamen etwa 500 dazu inzwischen gibt über 40000 Spots.

Die kurzen Spots dienen als Werbetrenner dauern ca. 3 Sekunden.

Ende der sechziger Jahre wurden die längere Filmchen ins Fernsehen gebracht. Anschließend folgten Mini-Krimis Märchen und "Retter in der Not".

2003 : Erneuerung und Protest dagegen

Anfang Dezember 2003 erfolgte der relaunch Mainzelmännchen. Die Figuren wurden Manga -ähnlich gestaltet und auch die "Ausrüstung" der wurde modernisiert (aus einem Notizblock wurde z.B. Notebook).

Gegen diese Veränderungen gibt es einige so wurde eine Unterschriftensammlung im Internet für Rückkehr der alten Mainzelmännchen gestartet. Über die wurde auch in der Presse ausführlich berichtet ZDF sieht jedoch bislang keinen Handlungsbedarf.

Seit Herbst 2003 gibt es eine Zeichentrickserie im Kinderprogramm unter dem Titel "Die Die sonst stummen Mainzelmännchen sprechen in dieser

Namensgebung

Glaubt man dem Schöpfer der Mainzelmännchen Gerlach [1] so wurden die Mitarbeiter des ZDF genannt die in den Studios in Berlin hektisch arbeiteten (in Anlehnung an die Heinzelmännchen und den Sitz des Senders in Mainz ).

Die Figuren selbst sind der nimmersatte der fleißige Berti der musische Conni der Det der schelmische Edi und das sportliche wobei Wolf Gerlach spontan Namen nach dem erfunden hat. In der neu aufgelegten Zeichentrickserie die Zwillingsschwestern Lea und Zara sowie der Guudnberg eingeführt.

Weblinks



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