Der höchste Berg ist der Mulanje 3.000 m Höhe der längste Fluss ist Shire mit 400 km Länge. Der Shire den südlichen Abfluss des Malawisees (früher: Njassasee). Mit einer Fläche von 29.600 km² ist er der größte See und zugleich der drittgrößte See Afrikas.
Landesfläche ca. 118.484 km² (Weltrang 99) 31 % Wald und Buschland 25% Wasserfläche % Ackerland 15 % Wiesen und Weiden.
Ausdehnung: Nord-Süd 850 km West-Ost 350
Landesgrenzen: 2.881 km zu Mosambique 1.569 zu Tansania 475 km und zu Sambia km.
Auf malawischen Boden befand sich vor Zeitalter des Imperialismus das Königreich der Maravi. Sklavenhandel und beutelten die Region. 1859 erreichte David Livingstone als erster Europäer den Malawisee. 1891 wird Malawi britisches Protektorat 1907 wird dieses in die Kolonie Njassaland 1915 als die britische Regierung die Wehrpflicht die Koloniebewohner anordnet revoltieren Schwarze unter dem Baptistengeistlichen John Chilembwe gegen die Fremdherrschaft. 1964 erlangt das Land die Unabhängigkeit. Der Präsident Hastings Banda ergreift bald die Macht mutiert zum Diktator. Diese Diktatur endet erst 1993 mit einem friedlich ablaufenden Referendum welches 1994 in freie Wahlen mündet. Bakili Muluzi der United Democratic Front ( UDF ) wird in diesen Wahlen als Präsident und 1999 wiedergewählt. Er wird nach der umstrittenen vom 20. Mai 2004 von Bingu Mutharika ( UDF ) abgelöst. Seine Vereidigung fand am 24. Mai 2004 in Blantyre im Beisein mehrerer afrikanischer Staatschefs statt.
Malawi wird durch weite Ebenen Hochplateaus den drittgrößten See Afrikas den Malawisee geprägt. Flora der Region ist dabei sehr unterschiedlich. die Ebenen sehr trocken sind präsentieren sich Hochplateaus sehr waldreich.
Es herrscht durch die Hochlagen gemäßigtes Tropenklima mit einer mittleren Jahrestemperatur von 19°C. besteht ein Niederschlagsgefälle von rund 2.000 mm im zu knapp 1.000 mm im Süden.
Bis auf Bauxit verfügt Malawi über keine nennenswerten Bodenschätze. wird hauptsächlich durch Wasserenergie bereitgestellt. Tabak ist das wichtigste Agrarprodukt gefolgt von Tee und Zuckerrohr .