Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 24. November 2014 

Malta


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dieser Artikel befasst sich mit Malta dem im Mittelmeer weiteres siehe: Malta (Begriffsklärung) .
---Sidenote START---
( Details ) (Details)
Amtssprachen Maltesisch Englisch
Hauptstadt Valletta
Staatsform Republik
Staatsoberhaupt Edward Fenech Adami
Regierungschef Lawrence Gonzi
Fläche 316 km²
Einwohnerzahl 400.420
Bevölkerungsdichte 1267 Einwohner pro km²
Währung Maltesische Lira
Zeitzone UTC +1
Nationalhymne L-Innu Malti ("Schütze es o Herr")
Internet-TLD .mt
Vorwahl +356
Die Republik Malta ( maltesisch : Repubblika ta' Malta englisch : Republic of Malta ) ist der kleinste europäische Inselstaat . Er liegt im Mittelmeer ca. 90 km südlich von Sizilien . Der maltesische Staat verteilt sich auf drei bewohnten Inseln Malta (ca. 246 km²) Gozo (ca. 67 km²) und Comino (maltesisch (ca. 3 km²) sowie auf die unbewohnten Cominotto (Kemmuna) Filfla (Filfola) und St. Pauls Die Hauptinsel Malta ist in fünf Bezirke Gozo und Comino bilden zusammen einen sechsten.

Malta wurde am 21. September 1964 von Großbritannien unabhängig.

Inhaltsverzeichnis

Politik

Die Wählerschaft der kleinen Mittelmeerinsel zeigt Gespaltenheit wie sonst nirgendwo. Nationalkonservative und Sozialisten sich hier gegenüber beide können auf eine Wählerschaft bauen. Dadurch ist es auf Malta üblich dass Wahlen nur knapp gewonnen werden. Edward Fenech Adami hoffte beispielsweise auf 57 Prozent Zustimmung das EU-Referendum und sah dies als eine Mehrheit an.

Die Parteizugehörigkeit wird auf Malta von zu Generation fast schon vererbt.

Am 12. März 2003 also vier Tage nach dem Referendum zur EU-Erweiterung fanden in Malta Parlamentswahlen Dem Trend aus dem Referendum folgend wählten Malteser mit 51 79 Prozent die Nationalkonservativen und mit 47 51 Prozent die Arbeiterpartei Die dritte Partei Alternattiva Demokratika (AD) erhielt mit 0 68 Prozent Stimmen keinen Sitz im Parlament.

Durch Maltas Mitgliedschaft im Commonwealth of Nations dem Staatenbund ehemaliger (zumeist) britischer Kolonien Malteser in manchen dieser Länder was Einreise- Aufenthaltsbestimmungen anbelangt einen privilegierteren Status als andere

Geographie

Klimadiagramm Valletta

Wirtschaft


Hauptartikel: Wirtschaft Maltas

Maltas Wirtschaft gestaltet sich im Vergleich den anderen EU-Neulingen relativ positiv. Die zwei Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft und Fischerei. Dabei wird Landwirtschaft hauptsächlich auf Gozo betrieben. Der größte des Landes ist die Malta Drydocks die zweitgrößte Werft Europas. Der Tourismus spielt natürlich auch große Rolle. Die meisten Urlauber kommen aus Deutschland und Italien. Von 1965 bis heute hat sich die Zahl Touristen in etwa verzehnfacht. Heute sind es eine halbe Million Touristen jährlich. 1992 wurde auf Malta eine eigene Börse

Europäische Firmen werden schon seit den 1970er Jahren mit Steuervorteilen gelockt. So produzieren 55 deutsche Unternehmen für den Export u. die Firma Playmobil Rodenstock Lloyd-Schuhe.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Maltas

Der Malteser Ritterorden wurde 1798 von Malta durch Napoléon vertrieben und residiert heute als Priorat von Malta in Rom - in der Via Condotti 68.

Bevölkerung

Landschaft der Insel Gozo

Hauptartikel: Bevölkerung Maltas

Die Einwohnerzahl Maltas beträgt in etwa da die Fläche Maltas relativ klein ist sich eine sehr hohe Bevölkerungsdichte die bei Personen pro Quadratkilometer liegt. Somit ist Malta am dichtesten besiedelte Land Europas und hat dritthöchste Bevölkerungsdichte der Welt. 94 Prozent der leben in der Stadt.

Aufgrund der Besiedlung von Sizilien her die maltesische Bevölkerung am ehesten der romanischen an. Rund 4 Prozent der auf Malta Menschen sind anderer Nationalität davon ca. 2 Briten .

Gozo und Comino: Gozo hat etwa 30.000 Einwohner und hat ca. 7 permanente Bewohner. Auf Comino ein Pächterehepaar der Hotelanlage zwei Polizisten und paar Bauern.

Religion

Die überwiegende Mehrheit der maltesischen Bevölkerung ist römisch-katholisch . Daneben gibt es nur eine wenige Lutheraner Orthodoxe und Juden . Die katholische Kirche hat deswegen einen Einfluss auf die maltesische Politik so sind Ehescheidungen verboten und Schwangerschaftsabbruch strafbar. Es gibt 365 katholische Kirchen Malta aufgrund dieser Tatsache sagen Malteser oft hätten eine Kirche für jeden Tag im Der Katholizismus ist in der Verfassung als des maltesischen Volkes verankert.

Sprache und Schrift

Malta hat seine eigene Sprache ( Maltesisch ) und Schrift die dem Arabischen stark und sonst nirgendwo auf der Welt so Aufgrund der langen Besatzungszeit der Briten sprechen fast alle Malteser englisch größtenteils auch italienisch .

EU-Erweiterung

Nach der Wahlniederlage der Nationalkonservativen 1996 wurde die EU-Aufnahme von seiten Maltas zwei Jahre verschoben. Malta wurde nach der auf dem EU -Gipfeltreffen am 13. Dezember 2002 in Kopenhagen im Zuge der Osterweiterung zum 1. Mai 2004 mit neun weiteren osteuropäischen Staaten in Europäische Union aufgenommen.

Doch vor die Aufnahme setzten sich Malteser ein Referendum das am 8. März 2003 stattfand. Unterstützt wurde hierbei die Aufnahme die EU von den Nationalkonservativen ( PN ) während Sozialisten ( MLP ) und Gewerkschaften Werbung dagegen machten. Die Wahlbeteiligung bei 300.000 Maltesern lag bei 91 Prozent die bei 53 65 Prozent und somit leicht den Erwartungen. Malta wird damit Luxemburg als kleinstes EU-Land ablösen.

Weltkulturerbe

Aus Malta sind bislang drei Denkmäler die UNESCO -Liste des Welterbes aufgenommen worden: Die Hauptstadt Valletta eine auf dem Reißbrett entstandene Festungsstadt; Megalith -Tempel von Malta eine Gruppe von sieben (ursprünglich 23) steinzeitlichen Tempelanlagen auf den Inseln Malta und sowie das Hypogeum von Hal Saflieni .

Weblinks

{{Navigationsleiste_EU-Staaten}}



Bücher zum Thema Malta

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Malta.html">Malta </a>