Die Mandarinente gehört zu den "Glanzenten" Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. ist meist relativ klein kann jedoch auch zu 46 cm lang werden. Den prächtigen Erpel erkennt man leicht an seinem grün-metallischen dem kastanienbraunen "Backenbart" und den orangefarbenen Flügelfedern. graubraune Weibchen ist vergleichsweise unscheinbar hat einen Augenring mit Streifen ein weißes Kinn und gefleckte Unterseite.
Die ursprüngliche Heimat der Mandarinenten ist Nordostchina das Amurgebiet und Japan . Inzwischen findet man sie fast überall der Welt in Parks und Zierteichen zum auch verwildert (z.B. in Südengland ).
Die Mandarinente brütet in Baumhöhlen. In natürlichen Umgebung ist sie sehr scheu und sich vorwiegend in der dichten Ufervegetation von und Seen versteckt. Dabei fliegt sie sehr durch die Zweige hindurch und klettert mit spitzen Krallen im Geäst der Bäume herum.
Mandarinenten sind sehr kälteunempfindlich. Da sie eine sehr große Ortstreue besitzen können sie Mitteleuropa freilebend gehalten werden. Sie suchen ihre überwiegend auf dem Land wobei sie auch Samen wie Eicheln und Bucheckern unzerkaut verschlucken.
Die Mandarinente legt in ihrer Baumhöhle bis 10 weiße Eier die 5 cm sind und brütet diese in etwa 31 aus. Dank ihrer spitzen Krällchen und langen zum Abstützen können sich bereits die Küken sicher in den Zweigen bewegen wie ihre
In China gilt die Mandarinente als Symbol für Treue.