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Alabama-Paradoxon


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Das Alabama-Paradoxon (auch: Mandatszuwachsparadoxon ) ist ein Paradoxon des Hare-Niemeyer-Verfahrens bei dem eine Partei einen Sitz wenn bei gleichem Wahlergebnis mehr Sitze verteilt

Erstes Auftreten war die Verteilung der nach der Volkszählung von 1880 auf die amerikanischen Bundesstaaten. Die Berechnung dass bei einem 299er Parlament Alabama 8 Sitze zustünden bei einem 300er aber nur 7.

Daraufhin wechselten die Amerikaner zu einem Verfahren dem Webster-Verfahren (Divisorverfahren mit Standardrundung / Laguë).

Siehe Negatives Stimmgewicht

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