Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Manege (russisch Манеж ) ist einer der größten kulturellen Ausstellungskomplexe Moskau und wird seit 1957 für wechselnde und Kunstmessen häufig mit internationaler Bedeutung genutzt zum historischen Zentrum Moskaus und grenzt an Kreml .
1817 wurde die Manege als Paradehalle der zur Ehrung des Sieges über Napoleon im Jahre 1812 erbaut und wurde am 12. November 1817 durch Zar Alexander I. im Rahmen der 5-Jahresfeier des Sieges einer Parade eingeweiht. Die militärische Nutzung für komplette Kompanie von 2000 Mann und gleichzeitige Reitervorführungen zu einem für die damalige Zeit sehr Ausmaß von 170 mal 45 Meter und von dem spanischen Ingenieur und russischen General Augustin de Béthencourt y Molina (1758-1824) einer säulenlosen bis dahin beispiellosen Dachkonstruktion als kühne Ingenieursleistung konstruiert. Um die Halle rechtzeitg Jubiläum fertigzustellen wurde sie in einer Rekordzeit nur 6 Monate errichtet.
1823 bis 1835 wurde das Gebäude im klassizistische Stil vom französischen Architekten Ossip Ivanovitch Bovet (1784-1834) umgestaltet der die Leitung mehrerer Städtebauprojekten auch die des Manege-Platzes hatte um die Lücken von dem von 1812 zu schließen der von Moskauer selbst wurde um Napoléon Bonaparte abzuwehren.
In den 1830er musste die Dachkonstruktion der säulenlosen Paradehalle statischen Gründen doch mit Stützen in der verstärkt werden.
Bereits seit 1831 wird die Manege für Ausstellungen und auch zivil genutzt 1872 für die Polytechnische für Konzerte oder 1867 für einen Ball 12.000 Gästen. Nach der Oktoberrevolution 1917 wird sie von der Regierung als benutzt.
1957 wird sie wieder für öffentliche Ausstellungen Veranstaltungen genutzt. 1962 ist im Zuge restriktiver Kulturpolitik bei Geschichte der russischen Literatur ist vom einem Manege-Skandal die Rede.
1997 wird zur 850-Jahrsfeier Moskaus die Manege aber auch an ihr und unter dem Manege-Platz wird ein unterirdischen Luxus-Einkaufszentrum ("Ochotny Rjad") welches die Moskauer ebenfalls Manege nennen die wird weiter für Kunst- Kultur- und andere und Veranstalltungen genutzt.
31. August tötet die Explosion eines Sprengsatz im Rjad"-Einkaufszentrum einen Mensch und verletzt 40. Zum bekennt sich am 2. September eine Dagestanische
22. August 2003 wird ein politisches Forum zur Russischen Präsidentschaftswahl in der Manege noch vor dem Wahlkampfstart veranstaltet. Alle 27 Parteien konnten im Vergleich ihre Kräfte messen und unterzeichneten einen "Wahlen 2003" der alle Parteien mit einige zu einem fairen Wahlkampf binden soll.
Am 14. März 2004 geriet die Manege zeitgleich mit ersten Ergebnissen der Russischen Präsidentschaftswahl komplett in zwei Feuerwehrmänner wurden von einem zusammenbrechenden Dachteil Die Behörden nannten bereits während des Brandes Kurzschluss als Ursache dagegen vermutete die Moskauer Brandstiftung. Sie erinnerte daran das eine Investorengruppe von Bürgern kritisiert wird die historisch bedeutsame durch einen Neubau mit Tiefgarage ersetzen will. Gruppe legte auch ein Gutachten vor das der hölzerne Dachstuhl der 186 Jahre alte sei einsturz- und brandgefährdet. Auch der Moskauer Juri Luschkow befürworte den Neubau.