1925/1926 : Studium von Physik Mathematik Chemie in Berlin - Abbruch des Studiums Weiterbildung als Autodidakt .
1928-1945 : Innerhalb seines eigenen privaten für Elektronenphysik - Beteiligung an der Entwicklung Rasterelektronenmikroskopes und des Fernsehens mit Elektronenstrahl-Zeilenabtastung (Vorführung ersten vollelektronischen Fernsehröhre zur Funkausstellung Berlin 1931).
1945-1954: Mitarbeit an der Entwicklung der Atombombe. Mit dem in Berlin gegründeten Forschungslaboratorium für Elektronenphysik zieht er nach Suchumi in Georgien um. Ardenne entwickelt einen magnetischen Isotopentrenner eine Duoplasmatron-Ionen-Quelle. 1953 erhält er für seine an der Bombe den Stalin-Preis.
In der Medizintechnik - Entwicklung der zur Krebsbehandlung bei der die Metastasenbildung durch eine sauerstoffunterstützte Hyperthermie (Überwärmung) ggf. in Kombination mit einer in mehreren Behandlungsstufen unterdrückt werden sollen.
Autor der Physik-Monographie Tabellen zur angewandten Physik Deutscher Verlag der Wissenschaften (1964) und Bücher. Er ist außerdem Ehrenbürger der Stadt Dresden .