Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Mangold


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Mangold Beißkohl engl. Foliage Beet fr. Poirée it. Coste

Beta vulgaris L. ssp. vulgaris var. cicia L. Gänsefußgewächse / Chenopodiaceae

Der mit Zucker- und Futterrübe verwandte ergibt mit einen langgestielten bis 30 cm Blättern ein spinatartiges Gemüse. Es gibt zahlreiche mit unterschiedlicher Blattfarbe (bleich bis dunkelgrün) die können runzlich oder glatt sein.

Bei Schnittmangold (f. hortensis ) treiben nach Schnitt wieder neue Blätter die wieder geerntet werden können.

Rippenmangold oder Römischer Kohl (var. flavescens DC.) zeichnet sich durch stark hervortretende der Blätter aus. Diese werden samt den Stielen ( Stielmangold ) als spargelartiges Gemüse gegessen. Die Rippen weiß oder auch rötlich sein. Letztere haben aromatischen Geschmack. Die verächtliche Bezeichnung Spargel des armen Mannes ist völlig unberechtigt da Mangold entsprechend ein köstliches Sommer- und Herbstgemüse ergibt. Im Frühjahr versorgen die frisch treibenden Blätter mit Grün-Gemüse.

Mangold verträgt sich im Gartenanbau gut Kohlarten und Hülsenfrüchten. Nicht angebaut werden sollte mit Spinat. Die Pflanze wird zweijährig gezogen h. dass sie erst nach zwei Vegetationsperioden produziert. Sie blühen erst wenn sie mindestens Monat lang winterlichen Temperaturen ausgesetzt worden sind.

Quellen: Franke Körber-Grohne Pini; s. Nutzpflanzen

Weblinks




Bücher zum Thema Mangold

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Mangold.html">Mangold </a>