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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 21. April 2014 

Bipolare Störung


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Als bipolare Störung wird eine Affektive Störung bezeichnet bei der wiederholt depressive Phasen (mit gedrückter Stimmung und vermindertem und manische Phasen (mit gehobener Stimmung und vermehrtem auftreten. Dazwischen tritt in der Regel eine Besserung ein.

Früher wurde für diese Krankheit auch Begriff "Manisch-Depressive Erkrankung" umgangsprachlich reden viele von Depression".

Episoden beider Art treten häufig aber ausschließlich nach einem belastenden Lebensereignis auf.

Das erstmalige Auftreten der Krankheit kann jedem Alter geschehen. Häufigkeit und Dauer der Phasen sind sehr unterschiedlich; generell lässt sich sagen dass manische Phasen in der Regel kürzer dauern als depressive Episoden dass die zwischen den Phasen im Lauf der Zeit werden und dass mit zunehmendem Lebensalter häufiger Phasen auftreten und diese länger andauern.

Eine medikamentöse Behandlung erfolgt in der mit Neuroleptika und/oder Antidepressiva ; eine vorbeugende Behandlung erfolgt mit Lithium .

Sinnvoll ist auch oft eine Psychotherapie oder Soziotherapie. Aufgrund der mangelnden Krankheitseinsicht Betroffenen insbesondere in manischen Episoden muss eine in der akuten Krankheitsphase oft gegen den der Patienten erfolgen.

Vergleiche: Bipolare Psychose Manie Depression



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