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Mannheim


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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Weiteres siehe: Mannheim (Begriffsklärung)
Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Region : Rhein-Neckar-Odenwald
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fläche : 144 96 km²
Einwohner : 325.043 (31.07.2003)
Bevölkerungsdichte : 2.115 9 Einwohner/km²
Höhe : ca. 90 m ü. NN
Postleitzahlen : 68001-68309 (alte PLZ: 6800)
Vorwahl : 0621
Geografische Lage : N 49°29.050' E 008°28.521'
KFZ-Kennzeichen : MA
Amtliche Gemeindekennzahl : 08 2 22 000
Gliederung des Stadtgebiets: 17 Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: E5
68159 Mannheim
Webseite: www.mannheim.de
E-Mail-Adresse: masta@mannheim.de
Politik
Oberbürgermeister : Gerhard Widder ( SPD )
Mehrheits- Partei : CDU ; siehe auch Zusammensetzung

Inhaltsverzeichnis

Universitätsstadt Mannheim - Kurzportrait

Mannheim nach Stuttgart zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs ist das Zentrum die ehemalige Residenzstadt der historischen Kurpfalz . Sie ist eine kreisfreie Stadt innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald . Nachbarkreise sind im Norden der hessische Kreis Bergstraße im Osten und Süden der baden-württembergische Rhein-Neckar-Kreis und im Westen bildet der Rhein natürliche Grenze zu Rheinland-Pfalz . Hier liegen (linksrheinisch) die beiden kreisfreien Ludwigshafen am Rhein und Frankenthal (Pfalz) sowie einige Gemeinden des Rhein-Pfalz-Kreis . Mannheim ist bedeutende Industriestadt Universitätsstadt und Verkehrsknotenpunkt unter anderem mit Deutschlands zweitgrößtem Rangierbahnhof . Nächstgrößere Städte sind Frankfurt am Main ca. 70 km nördlich und Stuttgart 95 km südöstlich

Mannheim liegt im "Verdichtungsraum Rhein-Neckar" der Teilen von Südhessen und der Ostpfalz in in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des umfasst.
Innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald bildet Mannheim Heidelberg ein Oberzentrum von denen für ganz Baden-Württemberg nach Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen Heddesheim Ilvesheim und Ladenburg die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz den dortigen Mittelbereichen.
Die Einwohnerzahl der Stadt Mannheim überschritt vor der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. die Grenze von 100.000 wodurch sie zur Großstadt wurde.

Nachbargemeinden

(im Uhrzeigersinn beginnend im Norden)
Lampertheim und Viernheim (beide zum Kreis Bergstraße in Hessen gehörig) Heddesheim Ilvesheim Edingen-Neckarhausen Heidelberg Schwetzingen Brühl (Baden) (alle mit Ausnahme der kreisfreien Stadt Heidelberg Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg gehörig) sowie Waldsee Altrip Ludwigshafen am Rhein Frankenthal (Pfalz) und Bobenheim-Roxheim (alle mit Ausnahme der kreisfreien Städte Ludwigshafen Frankenthal zum Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz gehörig) .

Geographie

Mannheim liegt im nördlichen Oberrheingebiet am von Rhein und Neckar . Einige Stadtteile liegen rechts des Neckars.

Die hufeisenförmige Innenstadt zwischen Rhein und Neckar liegt nahe deren Zusammenfluss. Im Südwesten das Schloss. Von hier aus geht die Straße" quer durch die Stadt und wird circa halber Höhe von den " Planken " (im Bereich P7/Q7 auch "Heidelberger Straße") Parallel zu diesen Hauptstraßen verlaufen andere Straßen somit die Innenstadt in ein annähernd quadratisches Muster unterteilen. Daher auch der Beiname Quadratestadt . Da die meisten Straßen in der keine Namen haben sondern einem System unterliegen fällt es auswärtigen Gästen oft zum Beispiel die Adresse M1 8-9 zu Die Bennenung der Quadrate erfolgt nach folgendem Schema :

  • Ausgehend vom Schloss werden die Quadrate der "Breiten Straße" von A-K bezeichnet
  • rechts der "Breiten Straße" von L-U.
  • Die Zahl nach dem Buchstaben bezieht auf die Entfernung zur "Breiten Straße". Das G1 (der Marktplatz ) befindet sich demzufolge in der 7. direkt an der "Breiten Straße".
  • Die Hausnummern beginnen in der dem zugewendeten Ecke und laufen bei den Quadraten gegen den Uhrzeigersinn um das Quadrat
  • bei den Quadraten L-U laufen die dagegen angefangen von der dem Schloss zugewendeten mit dem Uhrzeigersinn .

Innenstadtschema

Angeblich hatten die kurfürstlichen Stadtplaner bei Festlegung der Hausnummern der Quadrate folgendes Bild Gleichnis: Das Schloss sei ein Springbrunnen dessen mitten zwischen den Quadraten A1/L1 bis zu hochschießt. Die Quadrate seien dann das herunterstürzende Demnach ist der "Drehsinn" links der Fontäne herum (gegen den Uhrzeigersinn) und rechts der rechts herum.

Dieses System wurde im Laufe der jedoch mit Ausnahmen beglückt.

  • So gibt es rechteckige dreieckige rhombische trapezförmige Quadrate.
  • Es gibt keine J-Quadrate um Verwechslungen
  • Zu den L-Quadraten zählen zusätzlich zu Quadraten welche eigentlich in der L-Zeile liegen Quadrate zwischen Schloss und Hauptbahnhof (also die die auf gleicher Höhe des Schlosses liegen) somit gibt es sogar ein Quadrat namens

Wappen

Beschreibung :
In gespaltenem Schild vorn in Gold aufrechter roter Doppelhaken hinten in Schwarz der bewehrte rot bezungte und rot gekrönte doppelschwänzige kurpfälzische Löwe. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß-Rot.
Bedeutung :
Das Wappen wurde 1896 vom Stadtrat festgelegt und vom badischen bestätigt. Der Doppelhaken auch Wolfsangel genannt ist dem 17. Jahrhundert auf einem Grenzstein nachweisbar. handelt sich wohl um ein Fleckenzeichen. Der ist das Wappentier der Kurfürsten von der deren Residenzstadt Mannheim ab 1720 war. Beide Wappenbilder tauchen seit dem Jahrhundert in den Siegeln der Stadt auf. Stadtfarben sind erst seit dem 19. Jahrhundert und deuten auf eine Siegelschnur aus dem 1613 hin. Die Stadtfarben sind nicht von Wappenfarben abgeleitet was völlig unüblich ist.

Geschichte

Historische Karte von Mannheim (1888)

Das Dorf Mannenheim (Heim des Manno) im Jahre 766 erstmals im Kloster Lorsch urkundlich erwähnt. Lange Jahre war es kleines unbedeutendes Fischerdorf. 1284 fiel Mannheim an den Pfalzgrafen bei Rhein aus dem Hause Wittelsbach . Lokale Bedeutung erlangte die 1349 auf dem heutigen Lindenhof errichtete Zollburg die den Rheinschiffern einen Obulus abverlangte. 1415 wird in ihr der abgesetzte Papst Johannes XXIII. im Auftrag des Kaisers Sigismund gefangen gehalten. Durch den Sieg in Schlacht bei Seckenheim 1462 über das Heer seiner verbündeten Gegner des Grafen von Württemberg des Markgrafen von Baden und des Bischofs von Metz begründet Kurfürst Friedrich von der Pfalz der Siegreiche die pfälzische Vormachtstellung am Oberrhein. 1566 zählt Mannheim mit 130 steuerzahlenden Haushaltsvorständen 700 Einwohner) zu den größten Dörfern des Heidelberg .

1606 legt Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum der Festung Friedrichsburg. Die damalige Planung eines gitterförmigen für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt ist bis heute erhalten geblieben. Auf diese gleich großen Baublöcke ist die Bezeichnung "Quadratestadt" 1607 erhält Mannheim von Kurfürst Friedrich IV. Stadtprivilegien. 1622 während des 30-Jährigen Krieges zerstört Tilly Heerführer der katholischen Liga Stadt und Festung. Bis zum Ende 30-Jährigen Krieges ( 1618 - 1648 ) wird Mannheim noch mehrfach besetzt und 1652 verleiht Kurfürst Karl Ludwig von der erweiterte Stadtprivilegien um den Wiederaufbau zu begünstigen. bereits 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstören französische Truppen Mannheim. 1692 errichten auf dem rechten Neckarufer zurückgekehrte die Siedlung Neu-Mannheim die 1697 durch einen Brand größtenteils vernichtet wird. Johann Wilhelm fordert zum Wiederaufbau der Stadt Um die geflohenen Bürger zur Rückkehr zu und neue Zuwanderer anzuziehen erlässt der Kurfürst 1698 nochmals erweiterte Privilegien. 1709 wird die Festung Friedrichsburg mit der Mannheim vereinigt.
1720 verlegt Kurfürst Karl Philipp die Hofhaltung die Staatsverwaltung von Heidelberg nach Mannheim und den Schlossbau (abgeschlossen 1760 ). Mannheim wird Residenzstadt der Kurpfalz . Es beginnt eine kurze aber glanzvolle der jungen Stadt. Der kurpfälzische Hof fördert und Musik Wissenschaft und Handel. Aus ganz strömen die Talente nach Mannheim um am des Kurfürsten zu weilen. In N1 am wird mit dem Bau des Kaufhauses nach von Alessandro Galli da Bibiena begonnen (vollendet 1747 ). Der Grundstein zur Jesuitenkirche der größten Barockkirche am Oberrhein wird gelegt (vollendet 1760 ). 1763 stiftet Kurfürst Karl Theodor die kurpfälzische Akademie der Wissenschaften und 1775 die Deutsche Gesellschaft. Christian Meyer bezieht 1774 die neuerbaute Sternwarte . Johann Wolfgang von Goethe Friedrich Gottlieb Klopstock Wolfgang Amadeus Mozart Gotthold Ephraim Lessing und Christoph Martin Wieland weilen in Mannheim. Die Stadt zählt 25.000 Einwohner.

Um seine bayerische Erbschaft antreten zu können muss Karl Theodor 1778 die Residenz nach München verlegen. Freiherr Wolfgang Heribert von Dalberg mit der Leitung des Nationaltheaters betraut das Kurfürst als Ausgleich für den Wegzug des in Mannheim bestehen lässt. Trotzdem beginnt ein und kultureller Aderlass. Zwischen 1790 und 1794 wird der Neckar reguliert und begradigt. 1795 wird Mannheim in den Koalitionskriegen von den Franzosen besetzt; bei der durch österreichische Truppen erleidet die Stadt durch Artilleriebeschuss Zerstörungen. Ab 1799 werden die Festungsanlagen geschleift (bis 1821 ).

1802 ordnet Napoleon die politische Landkarte neu. Die Kurpfalz und Mannheim fällt an Baden. Die Stadt ein eigenes Stadtamt innerhalb des Landes Baden. 1817 wird in Mannheim mit der Draisine das erste Zweirad getestet auf der zwischen den heutigen Stadtteilen Seckenheim nach Rheinau. 1819 ermordet der Burschenschafter Karl Ludwig Sand aus politischen Gründen den Schriftsteller und russischen Staatsrat August von Kotzebue . Die Tat löst in den Staaten Deutschen Bundes Unterdrückungsmaßnahmen gegen nationale und liberale Bestrebungen ( Karlsbader Beschlüsse ).

1828 wird am Rhein ein Freihafen eröffnet. 1831 wird durch den Abschluss der ersten (Mainzer Akte) Mannheim Endpunkt der Großschiffahrt auf Rhein. Es beginnt eine weitere Blütezeit Mannheims vom wirtschaftlichen Aufstieg des Bürgertums geprägt ist. 1840 wird der Rheinhafen sowie die erste Eisenbahnlinie von Mannheim nach Heidelberg eröffnet. Die ist in einer Spurweite von 1600 mm gebaut weswegen später Umbau auf Normalspur nötig wird. 1848 ist Mannheim ein Mittelpunkt der politischen und revolutionären Bewegung (siehe auch Märzrevolution ). Aus der Quadratestadt kommen prominente gemäßigte wie Friedrich Daniel Bassermann Karl Mathy und von Soiron Männer der Mitte wie Lorenz Brentano aber auch radikale Demokraten wie Karl Friedrich Hecker oder Gustav von Struve . Nach Niederschlagung des badischen Volksaufstands 1849 werden zahlreiche Revolutionäre standrechtlich erschossen so Mannheim Karl Höfer Valentin Streuber und Adolf Trützschler. 1863 wird das Stadtamt Mannheim mit Gemeinden aufgehobenen Amtes Ladenburg zum "Bezirksamt Mannheim" vereinigt. 1868 wird die revidierte Rheinschiffahrtsakte in Mannheim Die "Mannheimer Akte" bildet bis heute die Rechtsgrundlage der freien Rheinschiffahrt. Der Vorläufer der die Pferdeeisenbahn wird 1878 eröffnet. 1886 lässt Carl Benz sein "Fahrzeug mit patentieren und macht am 3. Juli seine erste Probefahrt: die Geburtsstunde des 1895 erwirbt die Stadt von Sandhofen die Insel und beginnt mit dem Bau des Die Eingemeindung Käfertals bringt das Industriegebiet Waldhof zu Die Stadt zählt nun über 100.000 Einwohner. 1913 folgen die Eingemeindungen Neckaraus ( 1899 ) Feudenheims ( 1910 ) sowie Sandhofens und des Rheinau-Gebiets (1913). Gemarkungsfläche der Stadt vergrößert sich um fast Man spricht in dieser Zeit vom amerikanischem Zwischen 1867 und 1930 fand eine Verneunfachung der Einwohner von und dem aus der alten Rheinschanze sich Ludwigshafen von 42.000 auf 385.000 statt. Der Abschitt der elektrischen Straßenbahn geht 1900 in Betrieb.

1907 feiert Mannheim sein 300jähriges Stadtjubiläum. Die wird eröffnet. Großherzog Friedrich I. von Baden den Industriehafen ein. Dort siedeln sich eine wichtiger Unternehmen an und Mannheim wird zur Industrie- und Handelsstadt im Südwesten. Nach dem Weltkrieg wird Mannheim infolge der französischen Besetzung linksrheinischen Gebiets Grenzstadt. 1924 wird das Bezirksamt Mannheim um die des aufgelösten Bezirksamts Schwetzingen erweitert. 1925 zeigt die von Gustav Hartlaub geleitete die Ausstellung " Neue Sachlichkeit " die einer bedeutenden Kunstrichtung der zwanziger den Namen gibt. 1928 wird mit Hermann Heimerich erstmals ein Sozialdemokrat zum Oberbürgermeister gewählt. Friedrichsfeld und Seckenheim ist 1930 der Prozess der Eingemeindungen abgeschlossen.

1933 wird Mannheim wo die Nationalsozialisten selbst bei der bereits durch Terror geprägten Reichstagswahl vom 5. März mit 35 5% deutlich in der bleiben dennoch " gleichgeschaltet ". Aus dem beiden Bezirksämtern Mannheim und entsteht 1936 der Landkreis Mannheim. 1939 scheidet die Stadt aus dem Landkreis aus und wird eine kreisfreie Stadt bleibt Sitz des Landkreises Mannheim. 1940 werden fast 2.000 Mannheimer Juden in Internierungslager Gurs (Frankreich) deportiert. Viele werden von in die Vernichtungslager des Ostens verschleppt und ermordet. Während Zweiten Weltkriegs wird Mannheim aufgrund der pausenlosen fast völlig zerstört. 1945 besetzen US-Truppen die Stadt. Die amerikanische Militärregierung setzt Josef Braun als Oberbürgermeister ein.

Es setzt mühsam der Wiederaufbau der ein. Schloss und Wasserturm werden wiederaufgebaut das an neuer Stelle errichtet. Immer noch herrscht Es werden daher in rascher Abfolge neue (Waldhof-Ost Vogelstang Herzogenried Neckaruferbebauung) erschlossen. 1967 wird Mannheim Universitätsstadt und beherbergt heute Reihe weiterer Hochschulen. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wird der Landkreis Mannheim mit dem Heidelberg und Teilen des Landkreises Sinsheim zum Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Mannheim verliert nach über 170 den Sitz eines Amtes bzw. Landkreises da Heidelberg Sitz des neuen Landkreises wird. Die selbst bleibt aber kreisfrei. Als "Entschädigung" hierfür Mannheim Sitz der neu gebildeten Region Unterer Neckar (heute Region Rhein-Neckar-Odenwald ). 1975 bildet die Bundesgartenschau mit einem sommerlangen Fest einen Glanzpunkt Luisen- und Herzogenriedpark. In jenen Jahren werden Reihe baulicher Maßnahmen umgesetzt: der Fernmeldeturm wird eine zweite Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke) wird gebaut die werden zur Fußgängerzone der neue Rosengarten wird der Aerobus schwebt durch Mannheim. Auch in 80er und 90er Jahren werden eine Reihe Großprojekten verwirklicht: Planetarium Kunsthallenerweiterung neues Reiß-Museum Stadthaus Maimarktgelände Synagoge Moschee Landesmuseum für Technik und Carl-Benz-Stadion Fahrlachtunnel.

Wirtschaftlich prägten in der jüngeren Vergangenheit Abnahme der industriellen Arbeitsplätze Mannheim. Die Stadt mit der Ausweisung von Gewerbegebieten und der von Dienstleistungsunternehmen entgegenzuwirken. Paradebeispiel ist der Bau Victoria-Hochaus 2001 einem der höchsten Gebäude der Stadt.

Religionen

In Mannheim sowie in der gesamten wurde früh die Reformation eingeführt. Anfangs war die Bevölkerung eher Luther zugetan doch führte Kurfürst Ottheinrich 1556 das reformierte Bekenntnis nach Calvin ein. 1563 "Heidelberger Katechismus"). Über lange Zeit war somit protestantisch. Nach Gründung der Stadt Mannheim auch katholische Gemeindeglieder zu. 1821 wurde im Großherzogtum Baden die Union lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt. Heute gehören protestantischen Gemeinden sowie seit dem Jahr 2001 Kirchengemeinde Friedrichsfeld sofern sie nicht zu einer gehören zum Dekanat Mannheim innerhalb des Kirchenkreises der Evangelischen Landeskirche in Baden .

Die römisch-katholischen Gemeinden gehören zum Stadtdekanat der Erzdiözese Freiburg .

Doch leben heute in der weltoffenen Mannheim Vertreter von fast jeder Glaubensgemeinschaft unter des Islam mit der grössten Moschee Deutschlands.

Behörden und Einrichtungen in Mannheim

  • Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH)
  • Arbeitsgericht Sozialgericht Amtsgericht Landgericht Mannheim
  • Freireligiöse Landesgemeinde Baden
  • Handwerkskammer Mannheim
  • IHK Rhein-Neckar
  • Regionalverband Unterer Neckar
  • Stadt Mannheim (diverse Behörden)
  • Wasserschutzpolizeidirektion Baden-Württemberg

Politik

An der Spitze der Stadtverwaltung und Vorsitzender des Gemeinderats ist der Oberbürgermeister . Er wird in direkter Wahl für Amtszeit von acht Jahren gewählt. Der seit amtierende Oberbürgermeister ist Gerhard Widder ( SPD ). Die nächste Oberbürgermeisterwahl ist 2007 .

Ihm zur Seite gestellt sind ein Bürgermeister (zugleich stellv. Oberbürgermeister) und vier weitere Sie werden vom Gemeinderat für eine Amtszeit acht Jahren gewählt und spiegeln daher parteipolitisch jeweiligen Mehrheitsverhältnisse wieder. Jeder Bürgermeister führt in Stadtverwaltung ein Dezernat (z.B. Finanzen Soziales Kultur).

Der Gemeinderat hat 48 Sitze und wird in Wahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Als Besonderheit hat der Wähler die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens . Im aktuellen Gemeinderat ist erstmals seit nicht die SPD die stärkste Partei sondern es gibt bürgerliche Mehrheit aus CDU und Mannheimer Liste. Die nächste Gemeinderatswahl 2004 .

Die Stadtoberhäupter seit 1810 :

Wirtschaft

Verkehr

Durch das Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A6 Saarbrücken - Nürnberg . Ferner beginnt hier die A67 in Darmstadt die A656 nach Heidelberg und die A659 nach Weinheim . Östlich der Stadt führt auch die A5 Heidelberg - Darmstadt - Frankfurt am Main vorbei. Die Agglomeration Mannheim/Ludwigshafen ist von sieben Autobahnkreuzen umgeben. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: in Richtung die B36 nach Karlsruhe in Richtung Norden die B44 nach Worms in Richtung Osten die B37 nach in Richtung Nordosten die B38 nach Weinheim sowie die innerstädtische Osttangente die B38a.

Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien MVV Verkehr AG der MVV OEG AG der Verkehrsbetriebe Ludwigshafen (VBL) der Rhein-Haardtbahn (RHB) sowie Buslinien mehrerer Verkehrsbetriebe. Hinzu die S-Bahn die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt und bis in die Pfalz den Odenwald und Südhessen führt. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind zu Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.

Der Mannheimer Hauptbahnhof ist der größte in Süddeutschland und der zweitgrößte ICE-Knoten Deutschlands. der Eröffnung der westlichen Einführung der Riedbahn 1985 können von Frankfurt kommende Züge in halten ohne kopf machen zu müssen. Der Rangierbahnhof ist nach Maschen (Hamburg) ebenfalls der zweitgrößte in Deutschland.

Prägend für Mannheim sind auch die Durch den Zusammenfluss von Rhein und Neckar hier heute der zweitgrößte Binnenhafen Europas.

Siehe auch: Nahverkehr in Mannheim

Ansässige Unternehmen

Liste ist nicht abschließend; Auswahlkriterien: Hauptsitz und/oder Bilanzsumme

Medien

Fernmeldeturm

Mannheim verfügt über eine große Vielfalt Medien . Marktbeherschend ist vor allem die Dr. Mediengruppe mit folgenden Angeboten:

Folgende Zeitungen bieten einen regionalen Mannheim-Teil:

Folgende Radiosender sind hier per UKW zu Empfangen:

bigFM Radio-Regenbogen SWR1 SWR2 SWR3 SWR4 RPR1 RadioAktiv (teilt sich die Frequenz mit dem bermuda.funk) bermuda.funk (teilt sich die Frequenz mit RadioAktiv). Ferner die Programme des Hessischen Rundfunks (HR) u.a.

Bildungseinrichtungen

  • Universität Mannheim gegründet 1967
  • Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Arbeitsverwaltung Mannheim und Fachbereich gegründet 1978. Die Fachhochschule hat 10 Fachbereiche denen 2 (Arbeitsverwaltung und Bundeswehrverwaltung) in Mannheim sind.
  • Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Sozialwesen ; gegründet 1917 als Höhere Fachschule für seit 1971 Fachhochschule
  • Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und ; gegründet 1898 als "Ingenieurschule zu Mannheim" 1971 Fachhochschule
  • Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst 1762 wurde in Mannheim die Academie Danse und 1776 eine private Tonschule am Carl Theodors gegründet. Beide Einrichtungen wurden als Konservatorium bzw. als Städtische Hochschule für Musik Theater weitergeführt und 1971 unter Einbeziehung des gegründeten Heidelberger Konservatoriums schließlich vom Land Baden-Württemberg Seither trägt die Hochschule ihre heutige Bezeichnung
  • Berufsakademie Mannheim gegründet 1974

Städtepartnerschaften

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Mannheim ist gemäß 22 der Hauptsatzung der Stadt Mannheim in innere und 11 äußere Stadtbezirke gegliedert. In jedem der 17 Stadtbezirke es einen Bezirksbeirat der aus 12 im wohnenden Bürgern besteht. Die Bezirksbeiräte sind zu den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch Gemeinderat der Gesamtstadt Mannheim.

Die 17 Stadtbezirke sind in Stadtteile statistische Bezirke untergliedert. Diese Einteilung dient lediglich Zwecken.

Stadtbezirke mit ihren Stadtteilen bzw. Statistischen und deren amtlichen Nummern:

Innenstadt/Jungbusch Neuostheim/Neuhermsheim
111 Westliche Oberstadt 611 Neuostheim Nord
121 Westliche Unterstadt 612 Neuostheim Süd
131 Östliche Oberstadt 613 Neuostheim Ost
141 Östliche Unterstadt 621 Neuhermsheim
151 Schlossgebiet Seckenheim
211 Jungbusch 631 Seckenheim
212 Mühlau 632 Suebenheim
Neckarstadt-West 651 Hochstätt
311 Neckarstadt-West Friedrichsfeld
312 Friesenheimer Insel 661 Friedrichsfeld Ost
Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen 662 Friedrichsfeld West
321 Neckarstadt-Ost 671 Alteichwald
322 Herzogenried Käfertal
323 Neckarstadt-Nordost 711 Käfertal Mitte
331 Wohlgelegen-West 712 Käfertal West
332 Wohlgelegen-Ost 713 Käfertal Nordost
Schwetzingerstadt/Oststadt 721 Käfertal Süd
411 Oststadt-Nord 722 Käfertal Südwest
412 Oststadt-Süd 723 Käfertal Südost
421 Schwetzingerstadt West 731 Sonnenschein
422 Schwetzingerstadt Ost 741 Speckweggebiet östlich der Hessischen Straße
Lindenhof Vogelstang
431 Lindenhof West 751 Vogelstang
432 Lindenhof Mitte Wallstadt
433 Lindenhof Ost 761 Wallstadt
441 Lindenhof Niederfeld 762 Straßenheim
Sandhofen Feudenheim
511 Sandhofen West 771 Feudenheim Nord
512 Sandhofen Mitte 772 Feudenheim Süd
513 Sandhofen Nord Neckarau
514 Sandhofen Südost 811 Almenhof
521 Scharhof 812 Almenhof Gewerbegebiet
531 Kirschgartshausen 821 Niederfeld
541 Blumenau Sandtorf 831 Neckarau Mitte
Schönau 832 Neckarau Nordost
551 Schönau Nord 833 Neckarau Südost
552 Schönau Süd 834 Neckarau Süd
553 Schönau West Rheinau
Waldhof 841 Casterfeld West
561 Waldhof West 842 Mallau
562 Waldhof Mitte 843 Casterfeld Mitte
571 Luzenberg 844 Casterfeld Ost
581 Gartenstadt 851 Rheinau Mitte
582 Gartenstadt West 852 Rheinau Hafen
591 Speckweggebiet 853 Rheinau Ost
592 Speckweggebiet westlich der Hessischen Straße 861 Pfingstberg
871 Rheinau Süd

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen die die Stadt Mannheim eingegliedert wurden. Vor der Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 2.384 ha.

Jahr Orte Zuwachs in ha
1897 Friesenheimer Insel 717
1897 Käfertal 1.776
1899 Neckarau 1.575
1910 Feudenheim 781
1913 Sandhofen 2.437
1913 Rheinau 959
1929 Wallstadt 674
1930 Seckenheim 1.687
1930 Friedrichsfeld 225
1930 Gemarkung Kirschgartshausen 483
1930 Gemarkung Sandhof 264
1930 Gemarkung Straßenheim 406
1944 Gemarkung Rohrhof (z.T.) 233

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
um 1450 ca. 570 16. Juni 1933 ¹ 275.162
um 1572 ca. 800 17. Mai 1939 ¹ 280.365
1618 ca. 1.200 1945 106.310
1663 ca. 3.000 13. September 1950 ¹ 245.634
1716 ca. 5.000 6. Juni 1961 ¹ 313.890
1766 24.190 27. Mai 1970 ¹ 332.163
1797 21.000 30. Juni 1975 317.400
1821 19.255 30. Juni 1980 303.600
1875 46.456 30. Juni 1985 295.200
1895 91.119 27. Mai 1987 ¹ 295.191
1905 163.693 30. Juni 1997 311.700
16. Juni 1925 ¹ 247.486
¹ Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Nationaltheater Mannheim (Oper Schauspiel Ballett)
  • Kinder- und Jugendtheater "Schnawwl"
  • Mannheimer Puppenspiele
  • TIG7 - Theater im Quadrat G7

Orchester

  • Kurpfälzisches Kammerorchester

Museen

  • Reiß-Engelhorn-Museen der Stadt Mannheim
    • Museum für Archäologie Denkmalpflege außereuropäische Kulturen und
    • Museum für Kunst- Stadt- Theater- und Musikgeschichte internationale Photographie
    • Zentrum für Internationale Kunst- und Kulturgeschichte
  • Landesmuseum für Technik und Arbeit
  • Städtische Kunsthalle Mannheim

Bauwerke

Wasserturm Mannheim

  • Altes Rathaus
  • Dalberghaus
  • Fernmeldeturm
  • Kirchen
    • Bürgerhospitalkirche
    • Christuskirche
    • Jesuitenkirche
    • Konkordienkirche
    • Untere Pfarrkirche
  • Kurfürstliches Schloss
  • Moschee
  • Palais Bretzenheim
  • Planetarium
  • Synagoge
  • Wasserturm ( Wahrzeichen der Stadt)
  • Zeughaus

Sonstige Sehenswürdigkeiten

  • Herzogenriedpark / Luisenpark http://www.stadtpark-mannheim.de
  • Kongress- und Veranstaltungszentrum "Rosengarten" http://www.mcon-mannheim.de
  • Martplatz
  • Paradeplatz
  • Denkmal für die Opfer der Verbrechen der (Kubus aus Glas der die Namen der in Spiegelschrift aufgedruckt hat) in der Nähe des

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Fasnachtsumzug (jährlich im Wechsel mit Ludwigshafen)
  • April/Mai: Frühjahrvolksfest (Maimess)
  • April/Mai: Mannheimer Maimarkt
  • Juli: Sommernachtsfest im Luisenpark
  • Juli: Stadtfest auf den Planken
  • Kurpfalzfest im Herzogenriedpark
  • Blumenpeterfest
  • September/Oktober: Herbstvolksfest (Herbstmess)
  • November/Dezember: Zwei Weihnachtsmärkte - unter dem Wasserturm und auf den Kapuzinerplanken

Sport

  • Mannheimer Adler Deutscher Eishockeymeister 1980 1997-99 2001
  • SV Waldhof Mannheim 07 Fußballbundesligist 1983-90
  • VfR Mannheim Deutscher Fußballmeister 1949
  • Grün-Weiß Mannheim Deutscher Tennismeister 1922 1993 1996
  • Mannheim Tornados Deutscher Baseballmeister 1982 1984-89 1991 1994 1997

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Dr. h.c. Heinrich Vetter
  • Julia Lanz

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgende Übersicht enthält bedeutende in geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Mannheim oder nicht ist dabei unerheblich.

Im 2. Abschnitt dieser Liste folgt kleine Übersicht von Personen die in Mannheim und gewirkt haben jedoch nicht hier geboren

  • 1731 28. Dezember Christian Cannabich † 20. Januar 1798 in Frankfurt Kapellmeister
  • 1744 8. Februar Karl Theodor Freiherr von Dalberg † Februar 1817 in Regensburg Kurfürst und Erzbischof Mainz sowie Erzbischof von Regensburg 1802-17
  • 1745 7. Mai Carl Stamitz † 9. November 1801 in Jena (Kammermusik u.a.)
  • 1756 27. Mai Maximilian I. † 13. Oktober 1825 in München von Pfalz-Zweibrücken 1795-1805 König von Bayern 1805-25
  • 1764 18. April Bernhard Anselm Weber † 23. März in Berlin Komponist (Opern Singspiele u.a.)
  • 1832 16. August Wilhelm Wundt † 31. August 1920 in Großbothen
  • 1858 11. August Anton Geiß † 3. März 1944 Schriesheim Staatspräsident des Freistaates Baden 1918-20
  • 1867 7. August Albert Bassermann † 15. Mai 1952 in Zürich (diverse Bühnen in Berlin u.a.)
  • 1875 5. April Blumenpeter bürgerlicher Name Peter Schäfer † 15. 1940 Mannheimer Original
  • 1876 18. Mai Hermann Müller † 20. März 1931 in Berlin des Deutschen Reichs 1919-20 Reichskanzler 1920 und
  • 1891 12. Februar Ernst-Christoph Brühler † 1. September 1961 Freiburg i.Br. Fraktionsvorsitzender der DP im Bundestag
  • 1897 28. März Josef "Sepp" Herberger † 28. April 1977 in Weinheim "Chef" der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft 1936-64 ("Wunder von
  • 1901 im Ortsteil Rheinau Rudolf Zöbeley † in München Pfarrer Komponist ("Er weckt mich Morgen")
  • 1905 19. März Albert Speer sen. † 1. September 1981 in London und Generalbauinspekteur im Dritten Reich
  • 1907 15. September Alfred Delp † 2. Februar 1945 (hingerichtet) in Berlin-Plötzensee Kath. Theologe Philosoph und Widerstandskämpfer
  • 1912 13. März Carl Raddatz † 19. Mai 2004 in Berlin
  • 1913 15. Mai Heinz Haber † 13. Februar 1990 Hamburg Physiker Publizist
  • 1913 15. September Dr. Hans Filbinger Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1966-1978
  • 1925 28. Juni Giselher Klebe Komponist (Orchesterwerke Ballette u.a.)
  • 1926 19. Juni Anneliese Rothenberger Sängerin
  • 1936 12. November Inge Brück Sängerin ("Anouschka" deutsche Teilnehmerin Grand Prix Eurovision de la Chanson 1967)
  • 1937 18. März Rudi Altig Radsportler Teilnehmer an diversen Weltmeisterschaften
  • 1939 1. April Wilhelm Bungert Tennisspieler (Wimbledon-Finale 1967 43
  • 1940 4. Februar Ulla Norden Schlagersängerin ("Urlaub mach mal "Ich bin verliebt in den eigenen Mann")
  • 1943 22. Januar Wilhelm Genazino Schriftsteller
  • 1943 27. März Roland Heck Schlagerkomponist ("Der Teufel und junge Mann") Produzent
  • 1944 14. Januar Mike Sänger (Duo Nina & Mike) Musikanten" "Paloma Blanca")
  • 1953 26. Januar Reinhard Hans Bütikofer Politiker Vorsitzender der Grünen
  • 1956 7. Januar Uwe Ochsenknecht Schauspieler
  • 1965 6. August Ralf Christian Schlagersänger ("Ein Schloß am
  • 1969 14. Juni Stefanie Graf erfolgreichste deutsche Tennisspielerin
  • 1971 2. Oktober Xavier Naidoo Popsänger

Nicht in Mannheim geboren aber hier gewirkt haben u.a.:

  • Karl Drais Erfinder der Draisine
  • Carl Benz Erfinder des Automobil
  • Heinrich Lanz Erfinder und Hersteller von Landmaschinen Lokomotiven heute John Deere Werk Mannheim
  • Carlo Schmid Politiker Bundesminister
  • Walter Krause Politiker baden-württ. Innenminister
  • Joy Fleming Deutsch-Soul-Röhre
  • Jule Neigel Sängerin
  • Aki Kato Taenzerin Choreographin
  • August Horch dt. Automobilbauer

Weblinks


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