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Mannheim liegt im "Verdichtungsraum Rhein-Neckar" der Teilen von Südhessen und der Ostpfalz in in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des umfasst. Innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald bildet Mannheim Heidelberg ein Oberzentrum von denen für ganz Baden-Württemberg nach Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Mannheim übernimmt für die Gemeinden Edingen-Neckarhausen Heddesheim Ilvesheim und Ladenburg die Funktion eines Mittelbereichs. Ferner gibt Verflechtungen mit Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz den dortigen Mittelbereichen. Die Einwohnerzahl der Stadt Mannheim überschritt vor der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. die Grenze von 100.000 wodurch sie zur Großstadt wurde.
Mannheim liegt im nördlichen Oberrheingebiet am von Rhein und Neckar . Einige Stadtteile liegen rechts des Neckars.
Die hufeisenförmige Innenstadt zwischen Rhein und Neckar liegt nahe deren Zusammenfluss. Im Südwesten das Schloss. Von hier aus geht die Straße" quer durch die Stadt und wird circa halber Höhe von den " Planken " (im Bereich P7/Q7 auch "Heidelberger Straße") Parallel zu diesen Hauptstraßen verlaufen andere Straßen somit die Innenstadt in ein annähernd quadratisches Muster unterteilen. Daher auch der Beiname Quadratestadt . Da die meisten Straßen in der keine Namen haben sondern einem System unterliegen fällt es auswärtigen Gästen oft zum Beispiel die Adresse M1 8-9 zu Die Bennenung der Quadrate erfolgt nach folgendem Schema :
Ausgehend vom Schloss werden die Quadrate der "Breiten Straße" von A-K bezeichnet
rechts der "Breiten Straße" von L-U.
Die Zahl nach dem Buchstaben bezieht auf die Entfernung zur "Breiten Straße". Das G1 (der Marktplatz ) befindet sich demzufolge in der 7. direkt an der "Breiten Straße".
Die Hausnummern beginnen in der dem zugewendeten Ecke und laufen bei den Quadraten gegen den Uhrzeigersinn um das Quadrat
bei den Quadraten L-U laufen die dagegen angefangen von der dem Schloss zugewendeten mit dem Uhrzeigersinn .
Innenstadtschema
Angeblich hatten die kurfürstlichen Stadtplaner bei Festlegung der Hausnummern der Quadrate folgendes Bild Gleichnis: Das Schloss sei ein Springbrunnen dessen mitten zwischen den Quadraten A1/L1 bis zu hochschießt. Die Quadrate seien dann das herunterstürzende Demnach ist der "Drehsinn" links der Fontäne herum (gegen den Uhrzeigersinn) und rechts der rechts herum.
Dieses System wurde im Laufe der jedoch mit Ausnahmen beglückt.
So gibt es rechteckige dreieckige rhombische trapezförmige Quadrate.
Es gibt keine J-Quadrate um Verwechslungen
Zu den L-Quadraten zählen zusätzlich zu Quadraten welche eigentlich in der L-Zeile liegen Quadrate zwischen Schloss und Hauptbahnhof (also die die auf gleicher Höhe des Schlosses liegen) somit gibt es sogar ein Quadrat namens
Beschreibung : In gespaltenem Schild vorn in Gold aufrechter roter Doppelhaken hinten in Schwarz der bewehrte rot bezungte und rot gekrönte doppelschwänzige kurpfälzische Löwe. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß-Rot. Bedeutung : Das Wappen wurde 1896 vom Stadtrat festgelegt und vom badischen bestätigt. Der Doppelhaken auch Wolfsangel genannt ist dem 17. Jahrhundert auf einem Grenzstein nachweisbar. handelt sich wohl um ein Fleckenzeichen. Der ist das Wappentier der Kurfürsten von der deren Residenzstadt Mannheim ab 1720 war. Beide Wappenbilder tauchen seit dem Jahrhundert in den Siegeln der Stadt auf. Stadtfarben sind erst seit dem 19. Jahrhundert und deuten auf eine Siegelschnur aus dem 1613 hin. Die Stadtfarben sind nicht von Wappenfarben abgeleitet was völlig unüblich ist.
Das Dorf Mannenheim (Heim des Manno) im Jahre 766 erstmals im Kloster Lorsch urkundlich erwähnt. Lange Jahre war es kleines unbedeutendes Fischerdorf. 1284 fiel Mannheim an den Pfalzgrafen bei Rhein aus dem Hause Wittelsbach . Lokale Bedeutung erlangte die 1349 auf dem heutigen Lindenhof errichtete Zollburg die den Rheinschiffern einen Obulus abverlangte. 1415 wird in ihr der abgesetzte Papst Johannes XXIII. im Auftrag des Kaisers Sigismund gefangen gehalten. Durch den Sieg in Schlacht bei Seckenheim 1462 über das Heer seiner verbündeten Gegner des Grafen von Württemberg des Markgrafen von Baden und des Bischofs von Metz begründet Kurfürst Friedrich von der Pfalz der Siegreiche die pfälzische Vormachtstellung am Oberrhein. 1566 zählt Mannheim mit 130 steuerzahlenden Haushaltsvorständen 700 Einwohner) zu den größten Dörfern des Heidelberg .
1606 legt Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum der Festung Friedrichsburg. Die damalige Planung eines gitterförmigen für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt ist bis heute erhalten geblieben. Auf diese gleich großen Baublöcke ist die Bezeichnung "Quadratestadt" 1607 erhält Mannheim von Kurfürst Friedrich IV. Stadtprivilegien. 1622 während des 30-Jährigen Krieges zerstört Tilly Heerführer der katholischen Liga Stadt und Festung. Bis zum Ende 30-Jährigen Krieges ( 1618 - 1648 ) wird Mannheim noch mehrfach besetzt und 1652 verleiht Kurfürst Karl Ludwig von der erweiterte Stadtprivilegien um den Wiederaufbau zu begünstigen. bereits 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstören französische Truppen Mannheim. 1692 errichten auf dem rechten Neckarufer zurückgekehrte die Siedlung Neu-Mannheim die 1697 durch einen Brand größtenteils vernichtet wird. Johann Wilhelm fordert zum Wiederaufbau der Stadt Um die geflohenen Bürger zur Rückkehr zu und neue Zuwanderer anzuziehen erlässt der Kurfürst 1698 nochmals erweiterte Privilegien. 1709 wird die Festung Friedrichsburg mit der Mannheim vereinigt. 1720 verlegt Kurfürst Karl Philipp die Hofhaltung die Staatsverwaltung von Heidelberg nach Mannheim und den Schlossbau (abgeschlossen 1760 ). Mannheim wird Residenzstadt der Kurpfalz . Es beginnt eine kurze aber glanzvolle der jungen Stadt. Der kurpfälzische Hof fördert und Musik Wissenschaft und Handel. Aus ganz strömen die Talente nach Mannheim um am des Kurfürsten zu weilen. In N1 am wird mit dem Bau des Kaufhauses nach von Alessandro Galli da Bibiena begonnen (vollendet 1747 ). Der Grundstein zur Jesuitenkirche der größten Barockkirche am Oberrhein wird gelegt (vollendet 1760 ). 1763 stiftet Kurfürst Karl Theodor die kurpfälzische Akademie der Wissenschaften und 1775 die Deutsche Gesellschaft. Christian Meyer bezieht 1774 die neuerbaute Sternwarte . Johann Wolfgang von Goethe Friedrich Gottlieb Klopstock Wolfgang Amadeus Mozart Gotthold Ephraim Lessing und Christoph Martin Wieland weilen in Mannheim. Die Stadt zählt 25.000 Einwohner.
Um seine bayerische Erbschaft antreten zu können muss Karl Theodor 1778 die Residenz nach München verlegen. Freiherr Wolfgang Heribert von Dalberg mit der Leitung des Nationaltheaters betraut das Kurfürst als Ausgleich für den Wegzug des in Mannheim bestehen lässt. Trotzdem beginnt ein und kultureller Aderlass. Zwischen 1790 und 1794 wird der Neckar reguliert und begradigt. 1795 wird Mannheim in den Koalitionskriegen von den Franzosen besetzt; bei der durch österreichische Truppen erleidet die Stadt durch Artilleriebeschuss Zerstörungen. Ab 1799 werden die Festungsanlagen geschleift (bis 1821 ).
1802 ordnet Napoleon die politische Landkarte neu. Die Kurpfalz und Mannheim fällt an Baden. Die Stadt ein eigenes Stadtamt innerhalb des Landes Baden. 1817 wird in Mannheim mit der Draisine das erste Zweirad getestet auf der zwischen den heutigen Stadtteilen Seckenheim nach Rheinau. 1819 ermordet der Burschenschafter Karl Ludwig Sand aus politischen Gründen den Schriftsteller und russischen Staatsrat August von Kotzebue . Die Tat löst in den Staaten Deutschen Bundes Unterdrückungsmaßnahmen gegen nationale und liberale Bestrebungen ( Karlsbader Beschlüsse ).
1828 wird am Rhein ein Freihafen eröffnet. 1831 wird durch den Abschluss der ersten (Mainzer Akte) Mannheim Endpunkt der Großschiffahrt auf Rhein. Es beginnt eine weitere Blütezeit Mannheims vom wirtschaftlichen Aufstieg des Bürgertums geprägt ist. 1840 wird der Rheinhafen sowie die erste Eisenbahnlinie von Mannheim nach Heidelberg eröffnet. Die ist in einer Spurweite von 1600 mm gebaut weswegen später Umbau auf Normalspur nötig wird. 1848 ist Mannheim ein Mittelpunkt der politischen und revolutionären Bewegung (siehe auch Märzrevolution ). Aus der Quadratestadt kommen prominente gemäßigte wie Friedrich Daniel Bassermann Karl Mathy und von Soiron Männer der Mitte wie Lorenz Brentano aber auch radikale Demokraten wie Karl Friedrich Hecker oder Gustav von Struve . Nach Niederschlagung des badischen Volksaufstands 1849 werden zahlreiche Revolutionäre standrechtlich erschossen so Mannheim Karl Höfer Valentin Streuber und Adolf Trützschler. 1863 wird das Stadtamt Mannheim mit Gemeinden aufgehobenen Amtes Ladenburg zum "Bezirksamt Mannheim" vereinigt. 1868 wird die revidierte Rheinschiffahrtsakte in Mannheim Die "Mannheimer Akte" bildet bis heute die Rechtsgrundlage der freien Rheinschiffahrt. Der Vorläufer der die Pferdeeisenbahn wird 1878 eröffnet. 1886 lässt Carl Benz sein "Fahrzeug mit patentieren und macht am 3. Juli seine erste Probefahrt: die Geburtsstunde des 1895 erwirbt die Stadt von Sandhofen die Insel und beginnt mit dem Bau des Die Eingemeindung Käfertals bringt das Industriegebiet Waldhof zu Die Stadt zählt nun über 100.000 Einwohner. 1913 folgen die Eingemeindungen Neckaraus ( 1899 ) Feudenheims ( 1910 ) sowie Sandhofens und des Rheinau-Gebiets (1913). Gemarkungsfläche der Stadt vergrößert sich um fast Man spricht in dieser Zeit vom amerikanischem Zwischen 1867 und 1930 fand eine Verneunfachung der Einwohner von und dem aus der alten Rheinschanze sich Ludwigshafen von 42.000 auf 385.000 statt. Der Abschitt der elektrischen Straßenbahn geht 1900 in Betrieb.
1907 feiert Mannheim sein 300jähriges Stadtjubiläum. Die wird eröffnet. Großherzog Friedrich I. von Baden den Industriehafen ein. Dort siedeln sich eine wichtiger Unternehmen an und Mannheim wird zur Industrie- und Handelsstadt im Südwesten. Nach dem Weltkrieg wird Mannheim infolge der französischen Besetzung linksrheinischen Gebiets Grenzstadt. 1924 wird das Bezirksamt Mannheim um die des aufgelösten Bezirksamts Schwetzingen erweitert. 1925 zeigt die von Gustav Hartlaub geleitete die Ausstellung " Neue Sachlichkeit " die einer bedeutenden Kunstrichtung der zwanziger den Namen gibt. 1928 wird mit Hermann Heimerich erstmals ein Sozialdemokrat zum Oberbürgermeister gewählt. Friedrichsfeld und Seckenheim ist 1930 der Prozess der Eingemeindungen abgeschlossen.
1933 wird Mannheim wo die Nationalsozialisten selbst bei der bereits durch Terror geprägten Reichstagswahl vom 5. März mit 35 5% deutlich in der bleiben dennoch " gleichgeschaltet ". Aus dem beiden Bezirksämtern Mannheim und entsteht 1936 der Landkreis Mannheim. 1939 scheidet die Stadt aus dem Landkreis aus und wird eine kreisfreie Stadt bleibt Sitz des Landkreises Mannheim. 1940 werden fast 2.000 Mannheimer Juden in Internierungslager Gurs (Frankreich) deportiert. Viele werden von in die Vernichtungslager des Ostens verschleppt und ermordet. Während Zweiten Weltkriegs wird Mannheim aufgrund der pausenlosen fast völlig zerstört. 1945 besetzen US-Truppen die Stadt. Die amerikanische Militärregierung setzt Josef Braun als Oberbürgermeister ein.
Es setzt mühsam der Wiederaufbau der ein. Schloss und Wasserturm werden wiederaufgebaut das an neuer Stelle errichtet. Immer noch herrscht Es werden daher in rascher Abfolge neue (Waldhof-Ost Vogelstang Herzogenried Neckaruferbebauung) erschlossen. 1967 wird Mannheim Universitätsstadt und beherbergt heute Reihe weiterer Hochschulen. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wird der Landkreis Mannheim mit dem Heidelberg und Teilen des Landkreises Sinsheim zum Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Mannheim verliert nach über 170 den Sitz eines Amtes bzw. Landkreises da Heidelberg Sitz des neuen Landkreises wird. Die selbst bleibt aber kreisfrei. Als "Entschädigung" hierfür Mannheim Sitz der neu gebildeten Region Unterer Neckar (heute Region Rhein-Neckar-Odenwald ). 1975 bildet die Bundesgartenschau mit einem sommerlangen Fest einen Glanzpunkt Luisen- und Herzogenriedpark. In jenen Jahren werden Reihe baulicher Maßnahmen umgesetzt: der Fernmeldeturm wird eine zweite Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke) wird gebaut die werden zur Fußgängerzone der neue Rosengarten wird der Aerobus schwebt durch Mannheim. Auch in 80er und 90er Jahren werden eine Reihe Großprojekten verwirklicht: Planetarium Kunsthallenerweiterung neues Reiß-Museum Stadthaus Maimarktgelände Synagoge Moschee Landesmuseum für Technik und Carl-Benz-Stadion Fahrlachtunnel.
Wirtschaftlich prägten in der jüngeren Vergangenheit Abnahme der industriellen Arbeitsplätze Mannheim. Die Stadt mit der Ausweisung von Gewerbegebieten und der von Dienstleistungsunternehmen entgegenzuwirken. Paradebeispiel ist der Bau Victoria-Hochaus 2001 einem der höchsten Gebäude der Stadt.
In Mannheim sowie in der gesamten wurde früh die Reformation eingeführt. Anfangs war die Bevölkerung eher Luther zugetan doch führte Kurfürst Ottheinrich 1556 das reformierte Bekenntnis nach Calvin ein. 1563 "Heidelberger Katechismus"). Über lange Zeit war somit protestantisch. Nach Gründung der Stadt Mannheim auch katholische Gemeindeglieder zu. 1821 wurde im Großherzogtum Baden die Union lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt. Heute gehören protestantischen Gemeinden sowie seit dem Jahr 2001 Kirchengemeinde Friedrichsfeld sofern sie nicht zu einer gehören zum Dekanat Mannheim innerhalb des Kirchenkreises der Evangelischen Landeskirche in Baden .
Die römisch-katholischen Gemeinden gehören zum Stadtdekanat der Erzdiözese Freiburg .
Doch leben heute in der weltoffenen Mannheim Vertreter von fast jeder Glaubensgemeinschaft unter des Islam mit der grössten Moschee Deutschlands.
An der Spitze der Stadtverwaltung und Vorsitzender des Gemeinderats ist der Oberbürgermeister . Er wird in direkter Wahl für Amtszeit von acht Jahren gewählt. Der seit amtierende Oberbürgermeister ist Gerhard Widder ( SPD ). Die nächste Oberbürgermeisterwahl ist 2007 .
Ihm zur Seite gestellt sind ein Bürgermeister (zugleich stellv. Oberbürgermeister) und vier weitere Sie werden vom Gemeinderat für eine Amtszeit acht Jahren gewählt und spiegeln daher parteipolitisch jeweiligen Mehrheitsverhältnisse wieder. Jeder Bürgermeister führt in Stadtverwaltung ein Dezernat (z.B. Finanzen Soziales Kultur).
Der Gemeinderat hat 48 Sitze und wird in Wahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Als Besonderheit hat der Wähler die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens . Im aktuellen Gemeinderat ist erstmals seit nicht die SPD die stärkste Partei sondern es gibt bürgerliche Mehrheit aus CDU und Mannheimer Liste. Die nächste Gemeinderatswahl 2004 .
Durch das Stadtgebiet führt die Bundesautobahn A6 Saarbrücken - Nürnberg . Ferner beginnt hier die A67 in Darmstadt die A656 nach Heidelberg und die A659 nach Weinheim . Östlich der Stadt führt auch die A5 Heidelberg - Darmstadt - Frankfurt am Main vorbei. Die Agglomeration Mannheim/Ludwigshafen ist von sieben Autobahnkreuzen umgeben. Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: in Richtung die B36 nach Karlsruhe in Richtung Norden die B44 nach Worms in Richtung Osten die B37 nach in Richtung Nordosten die B38 nach Weinheim sowie die innerstädtische Osttangente die B38a.
Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien MVV Verkehr AG der MVV OEG AG der Verkehrsbetriebe Ludwigshafen (VBL) der Rhein-Haardtbahn (RHB) sowie Buslinien mehrerer Verkehrsbetriebe. Hinzu die S-Bahn die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt und bis in die Pfalz den Odenwald und Südhessen führt. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind zu Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.
Der Mannheimer Hauptbahnhof ist der größte in Süddeutschland und der zweitgrößte ICE-Knoten Deutschlands. der Eröffnung der westlichen Einführung der Riedbahn 1985 können von Frankfurt kommende Züge in halten ohne kopf machen zu müssen. Der Rangierbahnhof ist nach Maschen (Hamburg) ebenfalls der zweitgrößte in Deutschland.
Prägend für Mannheim sind auch die Durch den Zusammenfluss von Rhein und Neckar hier heute der zweitgrößte Binnenhafen Europas.
Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Arbeitsverwaltung Mannheim und Fachbereich gegründet 1978. Die Fachhochschule hat 10 Fachbereiche denen 2 (Arbeitsverwaltung und Bundeswehrverwaltung) in Mannheim sind.
Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Sozialwesen ; gegründet 1917 als Höhere Fachschule für seit 1971 Fachhochschule
Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und ; gegründet 1898 als "Ingenieurschule zu Mannheim" 1971 Fachhochschule
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst 1762 wurde in Mannheim die Academie Danse und 1776 eine private Tonschule am Carl Theodors gegründet. Beide Einrichtungen wurden als Konservatorium bzw. als Städtische Hochschule für Musik Theater weitergeführt und 1971 unter Einbeziehung des gegründeten Heidelberger Konservatoriums schließlich vom Land Baden-Württemberg Seither trägt die Hochschule ihre heutige Bezeichnung
Das Stadtgebiet von Mannheim ist gemäß 22 der Hauptsatzung der Stadt Mannheim in innere und 11 äußere Stadtbezirke gegliedert. In jedem der 17 Stadtbezirke es einen Bezirksbeirat der aus 12 im wohnenden Bürgern besteht. Die Bezirksbeiräte sind zu den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann jedoch Gemeinderat der Gesamtstadt Mannheim.
Die 17 Stadtbezirke sind in Stadtteile statistische Bezirke untergliedert. Diese Einteilung dient lediglich Zwecken.
Stadtbezirke mit ihren Stadtteilen bzw. Statistischen und deren amtlichen Nummern:
Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen die die Stadt Mannheim eingegliedert wurden. Vor der Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 2.384 ha.
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
Die folgende Übersicht enthält bedeutende in geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Mannheim oder nicht ist dabei unerheblich.
Im 2. Abschnitt dieser Liste folgt kleine Übersicht von Personen die in Mannheim und gewirkt haben jedoch nicht hier geboren