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Marajó


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Marajó ist eine Insel im Mündungsdelta des Amazonas im Norden von Brasilien . Mit beinahe 50.000 km² ist die größer als die Schweiz.

Weite Teile der Insel sind während hohen Wasserstände des Amazonas im Februar und überschwemmt.

3000 Jahre alte Keramikfunde deuten auf Hochkulturen (die Marajoarakultur ) die allerdings zur Zeit der Eroberung untergegangen waren.

Heute beherbergt die Insel die größten Brasiliens.

Geschichte

Marajó wurde zur Zeit der Ankunft Portugiesen von diversen indianischen Gruppen bewohnt.Wegen ihrer Sprachen glaubte man dass es verschiedene Völker und sie alle Nhengaibas nannte. Unter ihnen es die Aruãs Mapuás Anajás Guajarás Mamaiauás Jurunas. Doch im Prinzip war es nur Stamm mit unterschiedlichen Dialekten die Aruaque welche Volk der Aruã angehörten. Diese kommen laut von den Antillen Inseln wo sie von Cariben verdrängt worden sind. Die Aruaque waren Töpfer. Sie stellten außer Gebrauchswaren wie Töpfe Vasen Begräbnisurnen Kinderspielzeug und anderes her. Ihre war meist dreifarbig dekoriert ; rot schwarz weiss. Sie wohnten auf aufgeschütteten Erdhügeln den die auch für Begräbnisstätten ihrer Angehörigen diente dort in schön geschmückten Urnen beigesetzt wurden. so viele brasilianische Indio Stämme und Völker einst schätzungsweise 4 Millionen verschwanden auch die Aruaques im 18 Jahrhundert mit ihnen ihre .


Flora und Fauna

Guarás auf Marajó

Marajó hat eine vielfältige Fauna und die Vögel lassen sich auf den unbewaldeten alagados" (Überschwemmungsflächen) gut beobachten. Die roten Guarás zu den charakteristischsten Vertretern der Vogelwelt von



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