Sie besteht aus dem Altort dem Maria Enzersdorf und der Südstadt. Während der schon am Abhang des Wienerwaldes liegt ist die Südstadt die als geplant wurde bereits im ebenen Teil des Wiener Beckens .
Der Ort ist mit den Nachbargemeinden Mödling und Brunn am Gebirge direkt zusammengewachsen.
Die Geschichte des Ortes ist eng dem Weinbau verbunden. Nach Grabungsfunden dürften bereits die und die Römer sich hier angesiedelt haben.
Das erste Mal urkundlich erwähnt ist 1130 als Engelschalkesdorf im Stift Klosterneuburg. Es ist die in der auch die Burg Liechtenstein erbaut wurde. 1454 wurde das Franziskanerkloster erbaut. Im Zuge der Türkenkriege wird der Ort mehrmals zerstört. Auch Franziskaner müssen während der Reformation das Kloster verlassen kommen aber wieder und auch Maria Enzersdorf wird rekatholisiert.
Die Geschichte des 19. Jahrhunderts ist sehr stark mit Johann I. von und Liechtenstein verbunden der die Burg Liechtenstein wieder und auch die Wälder rund um den wieder aufforstete.
Ende dieses Jahrhunderts entsteht ein zweites das Missionshaus Sankt Gabriel der Steyler Missionare.
Die größte Erweiterung erfuhr der Ort die Südstadt die als Gartenstadt konzipiert ist 1961 fertiggestellt wurde.
Durch den Ort führt direkt die und hat gemeinsam mit der Nachbargemeinde Brunn Gebirge einen Bahnhof. Der Ortsteil Südstadt liegt an der Badener Bahn . Überregionale Straßenverbindungen sind nicht direkt im aber auf kurzen Weg mit der A2 Südautobahn und der Wiener Außenringautobahn möglich.
War der ursprüngliche Haupterwerb der Weinbau sind sowohl in Maria Enzersdorf selbst als in den Nachbargemeinden viele Industriebetriebe. In der ist die Zentrale der EVN der Energieversorgungsgesellschaft Niederösterreich.