Obwohl häufig als Kaiserin genannt war Theresia niemals Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches . Seit der Wahl ihres Mannes Franz I. Stephan zum Kaiser 1745 nannte sie sich jedoch "Römische Kaiserin".
Der Krieg begann als Friedrich der Große in Schlesien - damals die am stärksten industrialisierte Österreichs - einmarschierte und es für Preußen annektierte. Obwohl auch Bayern und Frankreich in die westlichen Gebiete Österreichs eindrangen Friedrich der Hauptfeind während Maria Theresias Regentschaft. Innen - und Außenpolitik war darauf ausgerichtet Preußen zu schlagen die annektierten Gebiete wiederzuerlangen.
Sie verdoppelte die Stärke der Armee und hob Steuern ein um den Unterhalt von Regierung und Militär zu gewährleisten. Sie legte die Kanzleien Österreich und Böhmen zusammen und zentralisierte somit Regierung. Justiz und Exekutive wurden vor der Zusammenlegung gemeinsam von gleichen Behörde ausgeübt. Maria Theresia schuf ein dessen Aufgabe es war das Recht in österreichischen Landen aufrecht zu erhalten. Sie regelte Schulbetrieb durch Einführung der Schulpflicht in der Schulordnung". Diese Reformen stärkten die Wirtschaft.
Nachdem diese Reformen Wirkung gezeigt hatten Maria Theresia die Armee 1756 auf einen Angriff auf Preußen vor. II. kam ihr aber zuvor und marschierte Sachsen - einem Verbündeten Österreichs - ein. begann der siebenjährige Krieg . Der Krieg endete 1763 mit dem Frieden von Hubertusburg mit dem Schlesien endgültig an Preußen
Zwei Jahre später starb Franz I.. Theresia war davon so stark betroffen dass bis zu ihrem eigenen Tod 15 Jahre Trauerkleidung trug. Ihr Hauptaugenmerk lag nach dem von Schlesien darauf den Frieden zu erhalten. ältester Sohn Joseph II. wurde Mitregent seiner Mutter und stand mit ihr im Gegensatz.