Marianne Hoppe Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Marianne Hoppe (* 26. April 1911 in Rostock † 23. Oktober 2002 in Siegsdorf Bayern) Marianne Hoppe war eine deutsche Schauspielerin. den 1930er Jahren begann sie ihrer Karriere zunächst Theater (u. a. am Deutschen Theater unter Max Reinhardt und dann auch als Star der UFA . Sie war seit 1935 am Deutschen Staatstheater in Berlin unter Intendaten Gustaf Gründgens engagiert. Von 1936 bis 1946 war sie mit Gustaf Gründgens auch
Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sie sich vor allem auf Theaterarbeit und war verbunden mit den Theatern Düsseldorf Hamburg Bochum und Frankfurt am Main . Zuletzt war sie regelmäßig im Berliner Ensemble zu sehen. Sie stand bis ins Alter von 88 Jahren noch auf der
Herausragende Arbeiten: König Lear unter der von Robert Wilson und "Quartett" von Heiner Müller unter der Regie des Autors. Ihre Rolle spielte sie am Berliner Ensemble als für den verstorbenen Bernhard Minetti in " Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui " von Bertolt Brecht ebenfalls Regie Heiner Müller.
Für Furore sorgte nochmals der Dokumentarfilm Werner Schroeter "Die Königin - Marianne Hoppe" Jahre 2001.
Der Schimmelreiter (1934) Regie: Hans Deppe Wenn der Hahn kräht (1936) Regie: Froelich Eine Frau ohne Bedeutung (1936) Regie: Steinhoff Kapriolen (1937) Regie: Gustaf Gründgens Der Herrscher (1937) Regie: Veit Harlan Der Schritt vom Wege (1939) Regie: Gründgens Kongo-Express (1939) Regie: Eduard von Borsody Auf Wiedersehen Franziska (1941) Regie: Helmut Stimme des Herzens (1942) Regie: Johannes Romanze in Moll (1943) Regie: Helmut Ich brauche dich (1944) Regie: Hans Das Leben geht weiter (1945) Regie: Liebeneiner Das verlorene Gesicht (1948) Regie: Kurt Dreizehn alte Esel und der Sonnenhof Regie: Hans Deppe Die seltsame Gräfin (1961) Regie: Josef Báky Der Schatz im Silbersee (1962) Regie: Harald Reinl Falsche Bewegung (1975) Regie: Wim Wenders Marianne und Sophie (1983) Regie: Rainer Schloß Königswald (1988) Regie: Peter Schamoni
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