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Mars (Planet)


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---Sidenote START---
Eigenschaften des Orbits
Aphel 249 23 Mio. km
1 666 AE
Mittlerer Radius 227 92 Mio. km
1 524 AE
Perihel 206 62 Mio. km
1 381 AE
numerische Exzentrizität 0 0935
Siderische Periode 686 98 Tage (Marsjahr)
Synodische Periode 779 94 Tage
Ø Orbitalgeschwindigkeit 24 1309 km/s
Inklination 1 85°
Kleinster Erdabstand 55 7 Mio. km
Größter Erdabstand 401 3 Mio. km
Physikalische Eigenschaften
Durchmesser am Äquator 6794 km
Oberflächeninhalt 144 Mio. km 2
(0 28-fache der Erde)
Masse 6 4185 × 10 23 kg
(0 107 Erdenmassen)
Mittlere Dichte 3 933 g/cm 3
Schwerkraft
an der Oberfläche
3 71 m/s²
(0 379-fache der Erde)
Rotationsperiode 24 Std. 37 Min. 22 Sek.
Neigung der Drehachse 25 19°
Albedo 0 15
Fluchtgeschwindigkeit 5 03 km/s
Temperatur
an der Oberfläche
Min Mittel Max
184 K 210 K 242 K
Eigenschaften der Atmosphäre
Druck 6 36 mbar
Kohlendioxid 95 32%
Stickstoff 2 7%
Argon 1 6%
Sauerstoff 0 13%
Kohlenmonoxide 0 08%
Wasser 210 ppm
Stickstoffmonoxid 100 ppm
Neon 2 5 ppm
Sonstige Daten
Anzahl der Satelliten 2 Phobos und Deimos
Der Mars ist von der Sonne her gesehen der vierte Planet in unserem Sonnensystem . Er wird zu den erdähnlichen (terrestrischen) gerechnet. Aufgrund seiner roten Farbe wurde Mars dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Zeichen: ♂

Wegen seiner mysteriösen roten Färbung hat Mars auch schon immer die Menschen fasziniert. rötliche Färbung selbst verdankt der Mars Eisenoxid -Staub der sich auf der Oberfläche verteilt hat. Man kann sagen "der rostet".

Inhaltsverzeichnis

Aufbau

Der Mars hat ein Zehntel der der Erde und nur ein Viertel ihrer Oberfläche. er jedoch keine Ozeane besitzt ist die der beiden Planeten annähernd gleich. Die Temperaturen erreichen im Sommer (bezogen auf das in Äquatornähe etwa 20 °C am Tag und zu -85 °C in der Nacht. Der Temperaturunterschied ist auf die dünne Atmosphäre zurückzuführen keine Sonnenwärme halten kann. Ihr Druck beträgt nur 6 36 mbar im Vergleich zu durchschnittlich 1013 mbar der Erde. Das entspricht der Erdatmosphäre in Höhe von 35 km.

Fotomontage: Erde und Mars im gleichen Maßstab

Da die Rotationsachse um 25°12' gegen Bahnebene geneigt ist gibt es auch auf Mars Jahreszeiten . Sie haben aber fast die doppelte der irdischen Jahreszeiten da ihnen das Marsjahr Tage) zugrunde liegt. In den Frühjahrsmonaten des Marsjahres erlebt der Mars in ausgedehnten Wüstengebieten oft heftige Staubstürme. Olympus Mons ein erloschener Vulkan ist mit 26 4 km Höhe und Durchmesser von fast 600 km der größte Berg im Sonnensystem. Das Grabensystem Valles Marineris ist mit seiner stellenweise bis zu Tiefe 200 km Breite und 4000 km das größte Grabensystem ( Canyon ) des Sonnensystems . Dies entspricht fast einem Fünftel des

Der überwiegende Teil des auf dem vorkommenden Wassers ist in den Polkappen gebunden aus gefrorenem Wasser und Kohlendioxid ( Trockeneis ) bestehen. Gleichwohl gab es in früheren Wasser auf dem Mars. Darauf deuten die gefundenen Abflussrinnen (Flussbetten) hin die auf Fotos Mariner 9 gefunden wurden. In diesen Rinnen wurden stromlinienförmige Inseln gefunden. Alle diese Erkenntnisse weisen darauf dass auf dem Mars früher ein milderes Klima geherrscht haben muß und dass es ihm geregnet hat. Die Sonden Spirit und Opportunity der NASA sowie der Orbiter Mars Express der ESA konnten im Februar und März 2004 ehemalige Existenz von Wasser auf dem Mars nachweisen. ist aufgrund der atmosphärischen Druckverhältnisse die Existenz Wassers höchst unwahrscheinlich. Es wird vermutet dass einiger Staubabgänge an Kraterrändern Gletscher vorhanden sind an deren Unterseite abgehen könnte.

Monde

Zwei kleine Monde Phobos und Deimos ("Furcht" und "Schrecken") umkreisen den Mars. wurden 1877 von dem amerikanischen Astronomen Asaph Hall entdeckt und nach den in der Ilias überlieferten beiden Pferden die den Wagen des Kriegsgottes Ares Mars) ziehen benannt. Bei Phobos und Deimos sich um unregelmäßig geformte Felsbrocken (Ellipsoid) und besteht die Möglichkeit dass es sich um handelt die von der Gravitation des Mars eingefangen wurden.

Ihre Existenz war schon lange vorher beschrieben worden zuletzt von Voltaire der in seiner 1750 erschienenen Geschichte Micromégas von zwei Marsmonden schreibt. Es ist dass Voltaire diese Idee von Jonathan Swift übernommen hat dessen Buch Gullivers Reisen 1726 erschienen war. Darin wird im dritten beschrieben die Astronomen des Landes Laputa hätten

ebenfalls zwei kleinere Sterne oder Satelliten entdeckt die um den Mars kreisen der innere vom Zentrum des Hauptplaneten genau seiner Durchmesser entfernt ist und der äußere

Damit hat er das Bahnverhalten der für die damalige Zeit erstaunlich gut vorhergesagt. wird vermutet dass Swift von einer Fehlinterpretation Johannes Keplers gehört hatte. Dieser hatte das Anagramm das Galileo Galilei 1609 an ihn schickte um ihm die der Saturnringe mitzuteilen als die Entdeckung zweier Marsmonde

Erforschung

In früheren Zeiten

Tycho Brahe (1546-1601) maß die Planetenpositionen des Mars bloßem Auge recht genau und schuf damit Voraussetzung für seinen Schüler Johannes Kepler (1577-1630) der aufgrund Brahes Aufzeichnungen die elliptischen Bahnen der Planeten berechnete und die Keplerschen Gesetze entdeckte.

Christiaan Huygens ( 1629 - 1695 ) entdeckte eine dunkle dreieckige Zone (Syrtis auf der Marsoberfläche. Aus deren Positionsveränderungen errechnete die Eigenrotation des Mars von rund 24 Stunden (heutiger Wert: 24 623 h).

Wilhelm Herschel ( 1738 - 1822 ) entdeckte 1784 die eisbedeckten Polkappen des Mars. Wilhelm Beer fertigte 1830 die erste Mars karte an.

Raumfahrtzeitalter

In der Mitte ist Valles Marineris die Schlucht im Sonnensystem. Links die Vulkane der

Viele unbemannte Raumsonden sind schon zum Mars geschickt worden waren sehr erfolgreich aber eine bemerkenswert hohe von ihnen versagte. Bei einigen der Fehler es sich schlicht um menschliches Versagen aber vielen anderen ist der Grund für das unbekannt. Im Gegensatz zum Erdmond gibt es bis heute keine Gesteinsproben vom Mars zurückgebracht wurden so dass Marsmeteorite die einzige Möglichkeit sind Material vom in irdischen Laboratorien zu erforschen.

Zwei sowjetische Sonden wurden im Oktober 1960 gestartet um am Mars vorbeizufliegen erreichten nicht die Erdumlaufbahn. 1962 versagten drei weitere sowjetische Sonden zwei ihnen blieben im Erd orbit die dritte verlor auf dem Weg Mars den Kontakt mit der Erde. Auch weiterer Versuch 1964 schlug fehl.

Zwischen 1962 und 1973 wurden 10 Mariner -Raumsonden vom Jet Propulsion Laboratory der NASA entwickelt und gebaut um das innere zu erforschen. Es waren relativ kleine Sonden meistens nicht einmal eine halbe Tonne wogen. 3 und Mariner 4 waren identische Raumsonden am Mars vorbeifliegen sollten. Mariner 3 wurde 5. November 1964 gestartet aber die Transport-Verkleidung löste sich richtig und die Sonde erreichte den Mars Drei Wochen später am 28. November 1964 wurde Mariner 4 erfolgreich auf eine Reise zum roten Planeten geschickt. Am 14. Juli 1965 flog die Sonde am Mars vorbei lieferte die ersten Nahaufnahmen - insgesamt 22 - des Planeten. Die Bilder zeigten mondähnliche Krater von denen einige von Frost bedeckt zu sein schienen. 1969 folgten Mariner 6 und Mariner 7 liefern insgesamt 200 Fotos. 1971 missglückte der Start von Mariner 8 erhielt die NASA von Mariner 9 mehrere Bilder.

Bild von Viking 1. Der große Felsen von der Mitte ist etwa 2 Meter Er wurde "Big Joe" getauft.

In den 1970er Jahren landeten die Viking -Sonden erfolgreich auf dem Mars und lieferten ersten Farbbilder sowie Daten von Bodenproben: Viking schaffte am 20. Juni 1976 die erste weiche Landung. Die Sowjetunion auch mehrere Landungen auf dem Mars scheiterte

1992 wurde der Mars-Observer gestartet. Er ging 1993 kurz vor der Landung verloren. Besonderes erregte 1997 der Mars Pathfinder bei dem zum ersten Mal ein Fahrzeug - das Marsmobil Sojourner - 16.000 von der Umgebung der Landestelle machen konnte. weitere erfolgreiche Mission war 1997 der Mars Global Surveyor bei der die Marsoberfläche in sehr Auflösung (teilweise unter 1 km) kartographiert wird; Satellit umkreist noch heute (Jan. 2004) den Die Marssonden Mars Climate Orbiter (ging wegen groben Programmierfehler in der Navigation verloren) und Mars Polar Lander (aus unbekannten Gründen bei der Landung verschollen) stellten 1999 Rückschläge der Marsforschung dar. Seit dem 24. Oktober 2001 umkreist außer dem Global Surveyor noch 2001 Mars Odyssey den roten Planeten der spezielle Instrumente für Fernerkundung von Wasservorkommen an Bord hat.

Von den bis 2002 insgesamt 33 Missionen zum Mars waren nur 8 erfolgreich amerikanisch .

Am 2. Juni 2003 startete im Rahmen der ersten europäischen die ESA - Raumsonde Mars Express erfolgreich zum Mars. Das Landegerät Beagle 2 landete am 25. Dezember 2003 auf der Marsoberfläche der Kontakt konnte nicht aufgebaut werden. Mars Express wies auf Sedimente in einer einem Flusstal ähnelnden Formation die als Beweis für die Existenz von Wasser gelten. Am 10. Juni 2003 wurde die amerikanische Marssonde Spirit (MER-A) zum Mars gestartet. An Bord sich ein Geländefahrzeuge (rover) welches nach der Landung drei lang Gesteinsproben entnehmen und nach Wasser suchen Die Landung erfolgte am 4. Januar 2004 der Kontakt brach aber nach zunächst eines Softwarefehlers nach wenigen Tagen ab der nach zwei Wochen behoben werden konnte. Am 8. Juli 2003 wurde die Sonde Opportunity (MER-B) mit einer Delta-II-Rakete gestartet. Opporunity die Schwestersonde von Spirit und gehört zur Mars Exploration Rover Mission . Der Start wurde mehrfach wegen ungünstigen und wegen technischer Defekte der Rakete verschoben. Landung erfolgte am 25. Januar 2004 um 6.05 Uhr (MEZ) in der Meridiani Planum Tiefebene. Wie Mars Express konnten beide im März 2004 anhand von Fotos und von Steinen nachweisen dass zumindest vor längerer auf dem Mars flüssiges Wasser vorhanden war. weisen unter anderem Ablagerugen hin. Im Landegebiet Spirit scheint von so viel Wasser bedeckt zu sein dass dort Leben hätte existieren können was im Landegebiet Opportunity nicht bestätigt werden konnte da die hier für nur wenig Wasser sprechen. Beide befinden sich auf der jeweils komplementären Marshemisphäre.

Am 27. August 2003 war die Distanz zwischen Mars und so gering wie seit ca. 60.000 Jahren mehr. Die beiden Planeten waren etwa 55 Mio. Kilometer voneinander entfernt. Erst am 28. August 2287 werden sich die Erde und Mars mit 55 69 Mio. Kilometer noch kommen.

Siehe auch: Marsmissionen der Sowjetunion

Panoramabild des Mars aufgenommen von der Sonde

Leben auf dem Mars?

Marsoberfläche nach Schiaparelli (1888)

Der Gedanke an die Möglichkeit von auf dem Mars hat schon immer die Phantasie der Menschen beflügelt. Im 18. Jahrhundert erkannte man dass die Flecken die der Oberfläche des Mars beobachtet worden waren Farbe änderten und wuchsen oder schrumpften. 1877 konnte der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli auf dem Mars lange gerade Linien die er canali (Gräben oder Kanäle) nannte. Allerdings wurde Wort falsch ins Englische übersetzt ( Canals statt richtig Channels ) so dass sie von sensationshungrigen Journalisten sehr bald als künstlichen Ursprungs gedeutet

So entstanden viele Geschichten um vermeintliche Zivilisationen auf dem Mars. Die Diskussionen um "Marsmenschen" hielten etwa ein Jahrhundert an. Der Percival Lowell einer der heftigsten Verfechter der "Marskanäle"-Theorie sogar eine eigene Sternwarte um die Marsbewohner erforschen. Für ihn waren die Kanäle das Produkt außerirdischer Ingenieure zu dem Zweck die Marszivilisation vor großen Trockenheit zu retten.

Marsoberfläche nach Lohse (1888)

Obwohl nur wenige Astronomen die Kanäle konnten und keine Fotos existieren hielt sich Theorie begleitet von einer heftigen Debatte . Denn die Vorstellung von außerirdischem Leben übt bis heute eine Faszination auf Menschen aus die mit wissenschaftlichem Interesse alleine nicht erklärt werden kann. Durch bessere Teleskope konnten die Flecken später als Sandstürme und veränderliche Eiskappen an den Polen erkannt werden und durch die bessere Auflösung der Geräte entpuppten sich auch die meistens als Täuschung manchmal auch als ausgetrocknete Wasserläufe aus


Bild: "Marsgesicht" (Cydonia-Region)

Als im Juli 1976 der Orbiter 1 der Viking -Mission Bilder der Cydonia-Region machte und diese Erde schickte wurde der Mars in der wieder zum Gesprächsthema. Eine der Aufnahmen zeigte Formation auf der Marsoberfläche die einem menschlichen ähnelte das gen Himmel blickt. In der Nähe wurden außerdem Strukturen entdeckt die Pyramiden auf der Erde ähnelten (von den "Inka-Stadt" getauft). Erst die Mission Mars Global Surveyor der NASA brachte im Mai 2001 für viele die Ernüchterung. Alle entdeckten waren das Ergebnis natürlicher Erosion . Durch neue Bilder mit wesentlich höherer Auflösung wurde deutlich daß es keine gebauten außerirdischer Intelligenz auf dem Mars gibt.

Viking 1 und 2 hatten u.a. die der Frage nach dem Leben auf dem nachzugehen. Dabei wurden ein chemisches und drei Experimente durchgeführt. In dem chemischen Experiment wurde organische Substanzen im Marsboden nachzuweisen. Dazu wurde ein MIT entwickelter Gaschromatograph - Massenspektrometer benutzt. Es konnten allerdings keine auf Kohlenstoff aufbauenden organischen Substanzen nachgewiesen werden. Das organische Experiment beruhte auf Stoffwechselaktivitäten von Organismen. Eine Bodenprobe wurde mit Nährlösung benetzt und entstehende Gase registriert. Der reagierte auf das Experiment mit Abgabe großer Mengen Sauerstoff . Im zweiten Experiment wurde eine Nährlösung radioaktiven Kohlenstoffatomen versehen und auf eine Probe Als Ergebnis eines Stoffwechsels hätten sie unter den ausgeschiedenen Gasen werden müssen. Tatsächlich wurden radioaktive Kohlenstoffatome nachgewiesen. dritte Experiment war das Photosynthese -Experiment. Radioaktiv markiertes Kohlendioxid wurde dem Marsboden zugesetzt. Dieses Kohlendioxid assimiliert werden müssen. Dieses hätte später nachgewiesen müssen. Auch dieses Ergebnis war positiv. Obwohl Ergebnisse der biologischen Experimente positiv waren gaben aufgrund des negativen Ergebnisses des Gaschromatographen- Massenspektrometer -Versuchs keinen schlüssigen Beweis für Existenz oder von Leben auf dem Mars.

Im Jahr 1996 fanden David S. und seine Mitarbeiter Strukturen im Marsmeteoriten ALH84001 die sie als Spuren von fossilen deuteten. Allerdings wird die Beweiskraft der gefundenen Strukturen von vielen Wissenschaftlern

Am 23. Januar 2004 entdeckte die europäische Marssonde Mars Express am Südpol des Mars große Mengen Wassers doch nirgendwo anders. Höheres oder gar Leben scheint es auf dem Mars also zu geben Wissenschaftler halten jedoch primitive Lebensformen Mikroben ) für denkbar.

Ende März 2004 wurde bekannt dass und ESA-Forscher unabhängig voneinander Methan in der Marsatmosphäre nachgewiesen haben für es keine überzeugende geologische Ursache gibt ( Vulkanismus und Einschläge grosser Meteoriten liegen zu lange zurück). Dies wird Indiz für Leben auf dem Mars gewertet.

Kulturgeschichte

In der Astrologie ist Mars unter anderem das Symbol der Triebkraft . Es wird dem Element Feuer dem Sternzeichen Widder und Skorpion und dem 1. Haus zugeordnet.

Literatur

  • Robert Henseling: Mars. Seine Rätsel und seine Geschichte. Kosmos Gesellschaft der Naturfreunde Franckh´sche Verlagsbuchhandlung 1925
  • Paul Raeburn: Mars : Die Geheimnisse des roten Planeten . Steiger Augsburg 2000.
  • William Sheehan: The Planet Mars : A History of and Discovery . Tucson 1996.

Artikel zum Thema

Weblinks


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Bücher zum Thema Mars (Planet)

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