Er war der Sohn von Johannes einem Bildhauer. Die meiste Zeit seines Lebens er in Stein wo er hauptsächlich an Kirchen und Klöstern der Umgebung arbeitete. Seine Vorbilder waren neben Rembrandt Jakob van Schuppen und die großen Freskanten Paul Troger und Daniel Gran.
1768 versucht er (als Historienmaler ) in die Akademie aufgenommen zu werden die Aufnahmestücke Schiedsspruch des Midas und Die Schmiede des Vulkan stehen heute in der Österreichischen Galerie Schloss Belvedere .
Seine Dömäne waren aber hauptsächlich Andachts- Altarbildern die (anders als Barockmalerei sonst) einen volkstümlichen Zug haben der ihn auch zu sehr populär gemacht hat.
Seine Bilder sind in einem warmen gehalten ab den 1770-er Jahren gewinnen sie kräftiges Kolorit und flackernde Farben. Darin erinnern an seinem Zeitgenossen Franz Anton Maulbertsch und man könnte durchaus von einer Ausstrahlung sprechen zumal sich seine Bilder zum darauf etablierenden Klassizismus völlig antipodisch verhalten. Dies korrespondiert auch einer gerade zu dieser Zeit gesteigerten persönlichen (wiederum gegen jeden Zeitgeist).
In den 1780-er Jahren werden mythologische vor allem aber Genrebilder wieder häufiger.
Nicht zuletzt aufgrund seines langen Lebens die Liste seiner Werke sehr umfangreich.