Maschinengewehre werden in leichte mittlere und Modelle unterteilt. Das leichte MG ist meistens Variante gängiger Sturmgewehre gleichen Kalibers die mit schwererem - oft leicht - Lauf und Zweibein ausgestattet ist. Das MG - auch Mehrzweck-MG - basiert nicht einem Sturmgewehr sondern stellt in der Regel eigene Entwicklung dar. In diesen Waffen werden längere Patronen mit größerem Kaliber als in Sturmgewehren Mehrzweck-MGs können sowohl auf einem Zweibein als auf einer Lafette eingesetzt werden. Schwere MGs werden überwiegend Lafetten eingesetzt und können Dauerfeuer schießen. Zur von z. B. Flugzeugen Hubschraubern oder Panzern werden mittlere und schwere MGs eingesetzt.
In Kampfhandlungen werden Maschinengewehre hauptsächlich dazu Unterstützungsfeuer zu geben und die Aktionen des zu unterdrücken. ( Feuerschutz - Sperrfeuer ).
Das deutsche Maschinengewehr aus dem Ersten Weltkrieg - 08/15 - war eines der ersten Massenprodukte . Sein Bau leitete den Beginn der Industrienorm ( DIN ) und die Normierung weltweit ein. Heute wird die Typbezeichnung Redewendung null-acht-fünfzehn für etwas Gewöhnliches verwendet.
Das Standard-Maschinengewehr der deutschen Bundeswehr ist heutzutage das MG3 eine direkte Weiterentwicklung des MG42 (1.200 Schuss/min) der Wehrmacht. Dieses wird Blechprägetechnik hergestellt und ist luftgekühlt.
Im ersten Weltkrieg wurden Maschinengewehre erstmals Flugzeug-Bordwaffen eingesetzt. Auf deutscher Seite kamen dabei die Parabellum-MGs und später die Spandau-MGs zum Ein Spandau-Maschinengewehr war so konstruiert dass es Pilot mit einer Hand bedienen konnte um der anderen Hand noch das Flugzeug zu Spätere Typen wie die Fokker D.VIII waren zwei Stück dieser MGs ausgestattet.