Angenommen für das Netz 192.168.0.0/24 steht die öffentliche IP-Adresse 205.0.0.2 zur Verfügung.
Ausgehende Pakete:
Quell IP:Port
Ziel IP:Port
Router -----------> Masquerading
Quell IP:Port
Ziel IP:Port
192.168.0.2:5000
170.0.0.1:80
205.0.0.2:6000
170.0.0.1:80
192.168.0.3:5000
170.0.0.1:80
205.0.0.2:6001
170.0.0.1:80
Die Quell-IP-Adressen werden durch die öffentliche ersetzt. Zusätzlich merkt sich der Router mittels einer Tabelle die Quell-IP-Adresse und Port des ausgehenden Pakets :
192.168.0.2:6000
192.168.0.3:6001
Eingehende Pakete:
Quell IP:Port
Ziel IP:Port
Router -----------> Masquerading
Quell IP:Port
Ziel IP:Port
170.0.0.1:80
205.0.0.2:6000
170.0.0.1:80
192.168.0.2:5000
170.0.0.1:80
205.0.0.2:6001
170.0.0.1:80
192.168.0.3:5000
Bei eingehenden Paketen kann anhand der der Ziel-IP und des Tabelleneintrags festgestellt werden Computer die Pakete angefordert hatte (hier: 192.168.0.2 und 192.168.0.3 ). Der Router kann dadurch die Ziel-IP die ursprüngliche Quell-IP 192.168.0.2 bzw. 192.168.0.3 und Port-Nummer austauschen.
Da hier jede IP-Adresse zu einer IP übersetzt wird spricht man von einer Werden mehrere IP-Adressen zu weniger IP-Adressen abgebildet es sich um eine N:M-Übersetzung.
Masquerading hat den Nachteil dass Computer lokalen Netz nicht als Server dienen können da externe Computer keine zu ihnen aufbauen können. Um diesem Problem zu verschaffen wurde Port Forwarding entwickelt.