Die ersten Massengutfrachter waren die Viermastbarken (Segler) "Pamir" "Passat" "Peking" und "Priwall". transportierten sie ihre Ladung nicht im Bulk in Säcken. Massengutfrachter haben im Durchschnitt acht zehn große Laderäume mit einem Fassungsvermögen pro von ca 10 000 to. Zur Verbesserung Seeverhaltens hat man teilweise kleine Hochräume als eingebaut die immer zwischen zwei normalen Laderäumen Sie liegen in der Längstmitte des Schiffes heben bei schwerer Ladung den Schwerpunkt machen das Schiff in den Rollbewegungen weicher. Diese Laderäume in Oberdeckhöhe fassen die Hälfte der Erzladung. Bei normaler leichter Ladung werden diese ebenfalls voll beladen. Massengutfrachter haben keine eigene zum Beladen oder Löschen der Ladung. Sie sind immer auf und Löscheinrichtungen im Hafen angewiesen. Aber - eine eigene Überwachung Ladevorganges ist unbedingt notwendig da zu schnell falscher Beladung das Schiff durchbiegt und auseinanderbrechen Deshalb wird ein Ladecomputer vor jedem Ladevorgang und mit ihm die Ladung überwacht. Wie der Löschvorgang. Bei Leerfahrt wird das Schiff Ballastwasser zumindest so tief gehalten dass der Propeller nicht leer dreht und das Schiff ist. Und auf ebenem Kiel liegt. Ballasttanks sind die schon erwähnten Seitentanks die bis unter das Oberdeck reichen Doppelbodentanks. Zusätzlich müssen fast immer bei Leerfahrt oder drei normale Laderäume mit Wasser aufgefüllt