Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Materie (lateinisch materia »Stoff«) ist eine allgemeine Bezeichnung für alles Stoffliche was uns umgibt und aus dem selbst bestehen.
Die definierenden Eigenschaften von Materie sind Masse der Raumbedarf die Struktur und die Wärmeenergie .
Nach neuerer Definition sind die Begriffe fest und flüssig abgeschafft und man unterscheidet statt dessen kristallin und amorph . Siehe Aggregatzustand.
Wenn Materie von einem Aggregatzustand in anderen übergeht dann wird die innere Ordnung der Materie stark verändert. Die Entropie kann sich dabei auch bei gleichbleibender stark verändern. Diese Phasenübergangsphänomene werden von der Thermodynamik untersucht.
Beim Urknall wurden große Energiemengen freigesetzt und ein dreidimensionaler Raum.
Diese gewaltigen Energiemengen führten zur Entstehung Mengen an dicht gepackten Elementarteilchen . In der so genannten Hadronen-Ära zwischen -32 und 10 -4 Sekunden nach dem Urknall entstanden die stabilen Protonen und Neutronen .
In der so genannten Leptonen-Ära darauf zur 1. Sekunde nach dem Urknall entstanden ersten stabilen Elektronen. Bis in diese Zeit sich Materie und Antimaterie gegenseitig. Letztlich blieb die Materie zurück. Supersymmetrie .