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Materiewellen


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Aufgrund des Welle-Teilchen Dualismus verhalten sich klassische Teilchen unter bestimmten Bedingungen wie klassische Wellen . Tatsächlich haben alle Teilchen stets sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter! Abhängig von Bedingungen verhalten sie sich dann aber stärker wie das eine oder andere.

Louis-Victor de Broglie kam 1924 als Erster auf diesen für Elementarteilchen zwei verschiedene Modelle zu benutzen das Wellenmodell und das Teilchenmodell.

Er setzte dabei den Impuls eines Teilchens <math>\vec{p}=m \vec{v}</math> gleich dem einer Welle <math>\vec{p}=\hbar \vec{k}</math>. Wobei <math>|\vec{k}|=1/\lambda_{de Broglie}</math>.

Mithilfe dieser Wellenlänge kann das Streuverhalten Materiewellen erklärt werden.

Die Forderung im Bohrschen Atommodell dass der Drehimpuls ein ganzzahliges Vielfaches von <math>\hbar</math> kann damit erklärt werden dass eine Elektronenwelle um Kern "herumgewickelt" wird. Dadurch dass nur ganze erlaubt sind ergeben sich die diskreten Orbits der Elektronen .




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