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Mathias Grünewald


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Mathias Grünewald ist neben Dürer bedeutendster deutscher Maler 1460/70 bis 1528 in Halle an der Saale . Herkunft und Jugend sind unbekannt alle aus der Zeit vor 1501 sind Spekulationen selbst der Name war durch den Irrtum Sandrart falsch überliefert. Grünewald nannte sich selbst woraus sich sein Monogramm M.G.N. versteht (Mathias Gothardt Nithart). Urkundlich ist er 1501-1526 in Seligenstadt bei Aschaffenburg seit 1508 tätig für den Erzbischof von Mainz . Nach dem Übertritt zum Protestantentum und Verwicklung in den Bauernkriegen 1525 zog er nach Frankfurt und nach Halle wo er auch starb.

Sein Werk ist im Umfang gering gehört es zu den bedeutendsten Äußerungen der Kunst. Erfüllt von religiöser Leidenschaft gewaltig im voll mystischer Symbolik modern in der Wiedergabe Innenräume und von Bildnissen steht Grünewald zwischen dem Mittelalter verpflichteten Spätgotik und der Renaissance . Sein Hauptwerk ist der Isenheimer Altar der Antoniuskirche in Isenheim. Weitere Werke Verspottung Christi (1503) Kreuzigung (1505) Stuppacher Madonna vom ehemaligen Maria-Schnee-Altar der Stiftskirche in Aschaffenburg) die Gründung von S.S. Maria Maggiore Freiburg. gibt es eingie Zeichnungen jedoch keine Druckgrafik.




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