Streibl studierte Jura und trat 1957 CSU bei wo er von 1967 bis Generalsekretär war. Danach war er 7 Jahre Umweltminister und 11 Jahre Finanzminister. 1988 wurde der Nachfolger von Franz Josef Strauß als Ministerpräsident Bayerns. 1993 musste er der so genannten Amigo-Affäre zurücktreten. Am 11. Dezember 1998 starb Max Streibl bitter enttäuscht von eigenen Partei im Alter von 66 Jahren.