Weiler besuchte die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck studierte dann jedoch an der Akademie bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer.
Rektor Clemens Holzmeister beauftragte Max Weiler 1936 an der künstlerischen Ausgestaltung der Österreich- Kapelle im päpstlichen Pavillon der Weltausstellung 1937 in Paris mitzuarbeiten. Weiler schuf hierfür das Glasfenster im Blut des Sohnes".