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Max und Moritz


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Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in Streichen ist das wohl bekannteste Werk von Wilhelm Busch (Erstveröffentlichung 1865 ).

Die Geschichte handelt von den bösartigen zweier Buben. Die in Versen abgefasste Geschichte die bösen Taten dar um dann schließlich Moral der Geschichte die Bestrafung von Max Moritz die in einer Mühle gemahlen und schließlich von Gänsen aufgefressen werden zu schildern.

Die Opfer der Streiche (beispielsweise Witwe Schneider Böck Lehrer Lämpel Onkel Fritz) sind den Zusammenhang der Geschichte hinaus bekannt ebenso Verse aus dem Werk:

(aus dem Anfang)

Aber wehe wehe wehe!
Wenn ich auf das Ende sehe!

(aus dem dritten Streich)

Max und Moritz gar nicht träge
Sägen heimlich mit der Säge
Ritzeratze! voller Tücke
In die Brücke eine Lücke.

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