Max von der Grün Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Max von der Grün (* 25. Mai 1926 in Bayreuth ) ist ein deutscher Schriftsteller .
Max von der Grün wuchs in Mitterteich in der Oberpfalz auf. Er besuchte Volksschule Mittelschule und Handelsschule und absolvierte eine kaufmännische Lehre. Am Zweiten Weltkrieg nahm er als Fallschirmjäger teil und geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft die er Lagern in Schottland Louisiana Texas und New Mexico verbrachte. Nach seiner Entlassung machte er Lehre als Maurer und arbeitete bis 1951 in diesem Von 1951 bis 1954 war er Hauer einem Bergwerk im Ruhrgebiet . Nach einem schweren Unfall unter Tage er zum Grubenlokführer ausgebildet; diesen Beruf übte bis 1963 aus. 1955 begann er mit Schreiben; seit dem Erfolg seines Romans "Irrlicht Feuer" lebt er als freier Schriftsteller in Dortmund .
Von der Grün war 1961 eines Gründungsmitglieder der "Gruppe 61"; seit 1964 ist Mitglied des PEN -Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Er erhielt u.a. Auszeichnungen: 1974 den Großen Kulturpreis der Stadt 1981 den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis 1985 den Gerrit-Engelke-Preis der Hannover 1987 den Ehrenring der Stadt Dortmund den Ruhrpreis für Literatur und 1998 den der Stadt Minden.
Max von der Grün ist einer wichtigsten deutschen Vertreter der Literatur der Arbeitswelt der Nachkriegszeit.
Männer in zweifacher Nacht Recklinghausen 1962 Irrlicht und Feuer Recklinghausen 1963 Fahrtunterbrechung und andere Erzählungen Frankfurt a.M. 1965 Feierabend Recklinghausen 1968 (zusammen mit Hans Dieter Zwei Briefe an Pospischiel Neuwied [u.a.] 1968 Flug über Zechen und Wälder Braunschweig 1970 Urlaub am Plattensee Stierstadt i. Ts. 1970 Am Tresen gehn die Lichter aus Stierstadt (im Taunus) 1972 Stenogramm Düsseldorf 1972 Menschen in Deutschland (BRD) Darmstadt [u.a.] 1973 Stellenweise Glatteis Darmstadt [u.a.] 1973 Ein Tag wie jeder andere Düsseldorf 1973 Leben im gelobten Land Darmstadt [u.a.] 1975 Wenn der tote Rabe vom Baum fällt München 1975 Vorstadt-Krokodile München 1976 Reisen in die Gegenwart Düsseldorf 1976 Flächenbrand Darmstadt [u.a.] 1979 Unsere Fabrik Luzern [u.a.] 1979 (zusammen mit Oren und Günter Wallraff ) Wie war das eigentlich? Darmstadt [u.a.] 1979 Etwas außerhalb der Legalität und andere Erzählungen Darmstadt [u.a.] 1980 Unterwegs in Deutschland Reinbek bei Hamburg 1980 Klassengespräche Darmstadt [u.a.] 1981 Maloche Frankfurt am Main 1982 Späte Liebe Darmstadt [u.a.] 1982 Friedrich und Friederike Darmstadt [u.a.] 1983 Unser schönes Nordrhein-Westfalen Frankfurt am Main 1983 Ausgewählte Werke Moskau 1984 Die Lawine Darmstadt [u.a.] 1986 Waldläufer und Brückensteher Stuttgart 1987 Das Revier Dortmund 1988 (zusammen mit Peter Iwers) Eine Jugend in Franken Göttingen 1990 Springflut Frankfurt am Main 1990 Die Saujagd und andere Vorstadtgeschichten München 1995 Die schöne Unbekannte Reinbek bei Hamburg 1997
Mein Lesebuch Frankfurt am Main 1980
Martin H. Ludwig: Perspektive im Arbeiterroman Hamburg 1975 Max von der Grün München 1975 Franz Schonauer: Max von der Grün München 1978 Stephan Reinhardt (Hrsg.): Max von der Grün Materialienbuch Darmstadt [u.a.] 1978 Gunther Weimann: Max von der Grün: Arbeiterliteratur und Arbeiteralltag Saint Louis Mo. 1984 "Nichts als gegeben hinnehmen ..." Dortmund 1986 Stephan Reinhardt (Hrsg.): Max von der Grün Frankfurt am Main 1990 Gisela Koch (Red.): Zum 70. Dortmund 1996
Bücher zum Thema Max von der Grün Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL .