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Maximilian Franz von Österreich


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Erzherzog Maximilian Franz von Österreich (* 8. Dezember 1756 in Wien ; † 26. Juli 1801 auf Schloß Hetzendorf bei Wien) war 1784 bis 1801 Erzbischof des Erzbistums Köln .

Leben

Max Franz wie ihn seine Mutter war der jüngste Sohn des deutschen Kaisers Franz I. Stephan und dessen Ehefrau Maria Theresia von Habsburg . Er hatte fünfzehn Geschwister.

Schon in jungen Jahren hatte seine ihn für die geistliche Laufbahn ausgewählt. Im von 14 Jahren im Jahr 1771 wurde er zum Deutschen Ordensritter geschlagen. paar Jahre später wurde er 1780 der Hochmeister des Deutschen Ordens und Koadjutor des Erzbistums Köln.

1784 wurde er Erzbischof von Köln und Bischof von Münster . Auf Grund der vorrückenden französischen Truppen er seinen Amtssitz mehrfach innerhalb seiner Diözese verlegen. Er floh 1794 schließlich nach Wien.

Am 26. Juli 1801 verstarb er langer Krankheit er litt unter Fettleibigkeit Schlafsucht Depressionen und Wassersucht verbittert auf Schloß Hetzendorf. Er wurde der Erbgrablege der Habsburger der Kaisergruft die auch Kapuzinergruft genannt wird in beigesetzt. Sein Sarg befindet sich in der genannten Neuen Gruft .

Nach seinem Tod sollte es zu 23 jährigen Sedisvakanz in Köln kommen. Er war der Kurfürst unter den Kölner Erzbischöfen die Kurwürde durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 verloren.

Für die Musikgeschichte hat er insofern als er die Ausbildung Beethovens bei Joseph Haydn ermöglichte.


Vorgänger:
Maximilian Friedrich von Königsegg
Erzbischöfe von Köln Nachfolger:
Ferdinand August von Spiegel



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