Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 11. Dezember 2019 

Maximilian Friedrich von Königsegg


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Graf Maximilian Friedrich von Königsegg-Rotenfels (* 13. Mai 1708 in Köln ; † 15. April 1784 in Bonn ) war von 1761 bis 1784 Erzbischof des Erzbistums Köln .

Leben

Maximilian Friedrich stammte aus einem alten Adelsgeschlecht. Seine Eltern waren Reichsgraf Albert Eusebius von Königsegg-Rotenfels und Maria Clara Felicitas geb. von Manderscheid-Blankenheim.

Er studierte in Köln und Straßburg und wurde 1725 Domherr zu Köln. 1756 wurde er dann Koadjutor des Erzbistums Köln. Von 1756 bis war er Domdechant in Köln.

Am 6. April 1761 wurde er der neue Erzbischof von Köln . Am 16. September 1762 wurde er zum Bischof von Münster gewählt. 1763 wurde er Probst zu St. Gereon.

1777 gründete er die Akademie in Bonn.

Am 15. April 1784 verstarb Maximilian in Bonn. Er wurde vor der Dreikönigenkapelle Inneren des Kölner Doms beigesetzt.


Vorgänger:
Clemens August I. von Bayern
Erzbischöfe von Köln Nachfolger:
Maximilian Franz von Österreich



Bücher zum Thema Maximilian Friedrich von Königsegg

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Maximilian_Friedrich_von_K%F6nigsegg.html">Maximilian Friedrich von Königsegg </a>