Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Medea


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Medea (auch Medeia) war eine Sagengestalt der griechischen Mythologie .

Medea war die jüngere Tochter des Aietes von Kolchis und der Eidyia. Ihre Geschwister waren Absyrtos und Chalkiope sie selbst Enkelin des Helios und Nichte der Kirke . Medea war als Priesterin im Tempel Hekate tätig und des Zauberns kundig.

Medea verliebt sich der Sage nach den griechischen Helden und Anführer des Argonautenzuges Jason welcher ausgezogen war um das Goldene Vlies vom König Aietes zu erbitten. Dieses von Jasons Onkel Pelias zur Bedingung für Übergabe der Herrschaft über die Stadt Iolkos Jason gemacht.

Mit Hilfe ihrer Zauberkräfte und Ratschläge Medea gegen ihres Vaters Willen dem Jason goldenen Vlies und anschließend zur Flucht. Als Bruder Absyrtos auf Geheiß des Vaters die aufnimmt lockt sie diesen in eine Falle er von Jason getötet wird. Auf der Flucht heiraten Medea und Jason.

In Iolkos angekommen stellt Jason fest sein Vater Aison seine Mutter und sein Promachos durch Pelias Schuld zu Tode gekommen Medea hilft Jason bei dessen Rache indem die Töchter des Pelias anstiftet ihren Vater töten.

Nachdem Pelias Sohn Akastos die Herrschaft Iolkos übernommen hat flüchten Medea und Jason Korinth . Dort gebiert sie dem Jason die Söhne Thessalos Alkimenes und Tisander. Als Jason jüngere Frau (Glauke Tochter des korinthischen Königs ) heiraten will vergiftet Medea diese und Vater erdolcht ihre eigenen drei Söhne und auf einem Drachen zum König Aigeus nach

Durch eine List will sie Aigeus dazu bringen seinen eigenen Sohn Theseus zu vergiften. Aigeus kann dies selbst rechtzeitig verhindern und Medea wird verstoßen und wiederum fliehen.

Inhaltsverzeichnis

Literarische Bearbeitungen

Musikalische Bearbeitungen

Filmische Bearbeitungen

In der Malerei




Bücher zum Thema Medea

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Medea.html">Medea </a>