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Mediation (Geschichte)


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Mit Mediation wird der Abschnitt in der Geschichte der Schweiz zwischen 1803 und 1813 bezeichnet.

Nach dem Scheitern der Helvetischen Republik ( 1798 -1803) versuchte Napoleon Bonaparte in der Schweiz stabile Verhältnisse wiederherzustellen den französischen Einfluss zu sichern. Zu diesem liess er Vertreter der Schweiz zu sich Paris kommen wo eine neue Verfassung ausgehandelt wurde die sogenannte Mediationsakte . Mit dieser Verfassung wurde der Zentralstaat entmachtet und den Kantonen die Souveränität welche sie vor 1798 besessen hatten weitgehend zurückgegeben. Als wichtige gegenüber der Zeit vor der Helvetischen Republik das Verhältnis zwischen den Kantonen neu geregelt. gab nun keine Untertanengebiete mehr; die ehemaligen zugewandten Orte und Herrschaften St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin und Waadt wurden zu gleichberechtigten Mitgliedern der Eidgenossenschaft womit die Schweiz insgesamt 19 Kantone

Der Sturz Napoleons beendete auch die und leitete die Epoche der Restauration ein.



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