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Medina


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Medina (von arabisch Madinat un-Nabi مدينة النبي) eine Stadt mit ungefähr 600.000 Einwohnern im Saudi-Arabien . Nach Mekka ist Medina die zweitwichtigste heilige Stadt Islam .

Geschichte

Nach der Hidschra dem Auszug aus Mekka im Jahre 622 wurde Medina der Sitz von Mohammeds anwachsender Bewegung. Sein Wohnhaus gilt als erste Moschee . 622 wurde Mohammed von Abgesandten der Aus und Casradsch nach Yathrib (früherer Name Medinas) eingeladen um als Art Gouverneur zu wirken. Medina war damals geteilte Stadt: Unterschiedliche Clans und Religionen lagen Zank und Streit. Mohammed bewirkte eine Einigung der Stadt. Alle Beteiligten stimmten einem Pakt der von Mohammed und von seinen Schülern wurde. Er lud die gesamte Stadt ein neuen Religion dem Islam zu folgen. Jedoch hatte er Probleme Überzeugen der jüdischen Bevölkerung (deren Anteil recht groß war) der Botschaft der Islam sei die wahrhafte des Judentums.

Als die Juden eine Konversion ablehnten wurde die Qibla von Jerusalem nach Mekka geändert. Eine kleine Gruppe Juden hielt jedoch an der ursprünglichen Qibla Sie wurde die Sekte der Qibla Al-Qudsiyya genannt.

Während der zehn Jahre nach der bildete Medina die Basis für Mohammeds Angriffe Mekka das er schließlich eroberte. Noch als islamische Führung dort etablierte wurde blieb Medina einige Jahre die wichtigste Stadt des Islam die de facto Hauptstadt des Kalifats .

Unter den ersten vier Kalifen den Kalifen erweiterte sich das islamische Reich schnell umfasste bald Jerusalem Ktesiphon und Damaskus . Nach dem Tod von Ali ibn Abi Talib verlegte der vierte Kalif Mu'awiya die Hauptstatdt nach Damaskus und die von Medina sank und wandelte sich von religiösen zur politischen.

1924 fiel die Stadt die Jahrhunderte in osmanischen Händen war an Ibn Saud dessen Reich später zu Saudi Arabien wurde.



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