Gibson wurde als sechstes von elf seiner Familie geboren. Der ebenfalls in den USA geborene Vater Hutton Gibson zog nach Gewinn von 25.000 Dollar im TV-Quiz Jeopardy 1968 mit der ganzen Familie nach Australien woher seine Frau stammt. Nach einigen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen Mel Gibson 1979 dort die Rolle eines Polizisten der durch eine post-apokalyptische Welt kämpfen muß. Mad ein selbst für australische Verhältnisse relativ billiger wurde zu einem spektakulären und weltweiten Kassenschlager seinen Hauptdarsteller auf einen Schlag zum Star und Rollen in Hollywood einbrachte. Seither festigte Gibson mit vielen Action-Rollen seine Position als Kassenmagnet und als der bestbezahlten Darsteller des US-Kinos. Immer wieder er jedoch auch die darstellerische Herausforderung in Rollen. So war er 1990 Hamlet und 2000 erschien er in einem Film des Regisseurs Wim Wenders (Das Millionen Dollar Hotel). 1993 inszenierte er sich selbst erfolgreich in Rolle eines Entstellten (Der Mann ohne Gesicht). 1995 gelang ihm als Regisseur und Hauptdarsteller Welterfolg mit dem historischen Schlachtengemälde Braveheart .
Gibson der von seinem Vater einen traditionalistischen Katholizismus übernommen hat recherchierte seit 1992 für eine filmische Darstellung der Passion Christi. Erst 2003 drehte er den Film in Italien mit einem selbst aufgebrachten Budget in Höhe von 25 Millionen Dollar etwa seiner damaligen Gage als Hauptdarsteller pro entsprach. Gibsons Ankündigung den Streifen in den Originalsprachen und zudem ohne Untertitel aufführen zu wollen brachte ihm Kopfschütteln " Die Passion Christi (The Passion of the Christ) " (dann doch mit Untertiteln) entpuppte sich 2004 international als enormer Kassenerfolg. Vor allem seine explizite Gewaltdarstellung löste der Film Kontroversen
Mel Gibson ist seit 1980 verheiratet und hat sieben Kinder.