Menorca ist die östlichste Insel der Balearen mit einer Ausdehnung von ca 700 2 von Kap La Mola bis zur Bajoli. Die Insel ist in Ostwestrichtung etwa km lang und in Nordsüdrichtung 16 km
Die Insel teilt sich in zwei auf: Tramontana im Norden und Migjorn im Süden. Als folge von geologischen ist die Gegend des Tramontana schroff; an zerklüfteten Küste finden wir Naturhäfen von außerordentlichen
Im Gegensatz dazu hat die Region Südens ein sanftes Relief mit tiefen Schluchten. Küste ist hier geradliniger mit vielen Felsküsten langen Sandstränden. In der Mitte der Insel als höchste Erhebung - 357 m - Monte Toro empor von dem aus man einen Rundblick über ganz Menorca genießen kann.
Menorca mit seiner 117 3 km Küstenlinie mit zahlreiche Abwechslungen: Steilküsten abgeschiedene stille und lange sonnige Strände sowie einige Naturhäfen.
Wie alles angefangen hat wo die Bewohner der Insel herkamen wer sie waren diese Fragen bleiben nach wie vor der überlassen. Eines der letzten großen Rätsel des Mittelmeerraumes ist die über 7000 Jahre alte Kultur Menorcas.
Eine Fülle megalithischer Monumente faszinieren den - die Taulas genannten riesigen Steintische die von der Talayot-Kultur übriggebliebenen Talaiots genannten mächtige Rundtürme und die Navetas genannten beeindruckenden Totenschiffe. Über dreißig ausgegrabene die noch fast vollständig erhalten sind und Navetas und Talaiots machen Menorca zu einem Freilichtmuseum.
Mahon - an einem der größten Naturhäfen Mittelmeeres gelegen. Der Aufschwung der Stadt begann der Herrschaft der Briten im 18. Jahrhundert . Aus strategisch-politischen Gründen wurde Mahon 1722 zur Hauptstadt erklärt. Heute als pulsierendes bürgerliches Zentrum in sich englischen Stil mit mediterraner Atmosphäre.
Ciutadella - Die ehemalige Inselhauptstadt hat sich heute ihren mittelalterlichen Charme bewahren können. Mit pittoresken Hafen den Kirchen Adelspalästen und engen Altstadtgassen stellt sich Ciutadella als Hüterin der und gleichzeitig lebhafte Metropole im Westen der dar.
Außerhalb dieser beiden Städte wird das der Insel vor allem von geruhsamer Beschaulichkeit unzählige von Steinmauern gesäumte Felder weißgetünchte Bauernhöfe alter Käsetradition idyllische Dörfer malerische Fischerorte ...
Wegen der späten Erschließung durch den Tourismus konnte Menorca sich vor der Zerstörung Siedlungen weitgehend bewahren. Im Jahre 1993 wurde die Insel zu einem Biosphärenreservat erklärt. Heute steht fast die Hälfte Insel unter Landschafts- und Naturschutz . Viele unbebaute Strände und ursprüngliche Landschaften somit erhalten geblieben.