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Menstruationszyklus


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Der Menstruationszyklus ist der periodische Wechsel im Körper Frau der in den Jahren zwischen der Menarche der ersten Menstruationsblututng in der Pubertät und der Menopause der letzten Menstruationsblutung monatlich auftritt. Unter Einfluß der Hormone Östrogen und Progesteron wird Gebärmutterschleimhaut das Endometrium aufgebaut und nach Ende Zyklus wieder abgestoßen. Der durchschnittliche Menstruationszyklus dauert Tage die Dauer variiert jedoch zwischen 25 31 Tagen. Andere Begriffe für Menstruation sind Zyklus Regel Periode oder (die) Tage .

Menstruationszyklus

Die Menstruationsblutung markiert den Beginn eines Zyklus. In der Proliferationsphase der ersten Zyklushälfte unter Einfluß des im Eierstock gebildeten Östrogen der Gebärmutter eine neue Schleimhautschicht aufgebaut. Parallel im Eierstock dem Ovar ein Follikel heran der die Eizelle Der Eisprung die Ovulation findet am 13. 14. Tag statt. Zu diesem Zeitpunkt ist Konzentration an Östrogen im Blut maximal. Daraufhin der Follikel zum Gelbkörper (Corpus luteum) der Hormon Progesteron produziert. Die Kombination aus Östrogen - und Progesteronwirkung führt in der Gebärmutterschleimhaut zu einem Ausbau der Gefäßversorgung und zu einer Abgabe nährstoffhaltigem Sekret aus den Drüsen der Schleimhaut. Schleimhaut ist nun optimal auf die Einnistung Nidation ) der befruchteten Eizelle vorbereitet. Kommt es zur Befruchtung der Eizelle geht der Gelbkörper Eierstock zugrunde und wird durch eine narbige zum Corpus albicans. Die Progesteronproduktion versiegt. Ohne hormonelle Unterstützung kann die Schleimhaut nicht aufrecht werden und wird abestoßen es kommt zur

Während der Menstruation gehen ungefähr 50 Blut verloren. Das Gerinnen des Bluts wird das Enzym Plasmin verhindert welches in der Gebärmutterschleimhaut ist. Bei den meisten Frauen wird die von verschiedenen unangenehmen Symptomen begleitet die der auch vorausgehen können. Sie werden durch die Hormone und die sich zusammenziehende Gebärmutter verursacht.

Bei manchen Frauen wird der Follikelsprung einem charakteristischen Schmerz dem so genannten Mittelschmerz welcher mehrere dauern kann begleitet. Die Eizelle mit einem von circa 0 5 mm wandert durch Eileiter zur Gebärmutter. Dieser Vorgang dauert etwa Tage. In den ersten 12-24 Stunden nach Ovulation kann das Ei von einem Spermium werden.

Wenn eine Befruchtung eintritt pflanzt sich die Eizelle in die Gebärmutterwand die Frau ist schwanger. Erst einige Wochen Monate nach der Geburt setzt der Menstruationszyklus wieder ein wenn Spiegel des milchbildenden Hormons Prolaktin gesunken ist. Auch in der Zeit der Geburt bis zum ersten Wiederauftreten der kann ein Follikelsprung stattfinden so dass die erneut schwanger werden kann.

Spermien können einige Tage in einer leben weshalb die zweite Woche und der der dritten Woche des Zyklus kurz vor nach dem Follikelsprung die fruchtbarste Zeit ist Zeugung ). Es wurden noch nach 10 Tagen Spermien in der Gebärmutter gefunden wobei die Spermien allerdings meist 1-3 Tage befruchtungsfähig sind. Verschiedene natürliche Familienplanungsmethoden der Geburtenkontrolle versuchen die exakte Bestimmung Follikelsprungs um die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage Zyklus zu finden.

Östrogen und Progesteron sind auch die der meisten Empfängnisverhütungspillen .

Obwohl es zwei Eierstöcke gibt wird nur eine Eizelle pro Periode entwickelt. Welcher das Rennen macht ist im Wesentlichen zufällig es gibt keine Rechts-Links-Koordination. Steigt der Spiegel follikelstimulierenden Hormons (FSH) wird die Reifung des Follikels Der Follikel sondert Inhibin ab womit es Ansteigen des FSH-Spiegels und somit eine Reifung weiteren Follikel verhindert. So ist es jeden unterschiedlich ob der linke oder rechte Eierstock Follikel produziert.

Ein regelmäßiger Menstruationszyklus wie hier beschrieben lediglich bei den höheren Primaten auf. Weibchen anderer Säugetiere erleben zur bestimmte Perioden die man Östrus oder "Hitze" Während dieser Zeit tritt der Follikelsprung auf und die Weibchen signalisieren den ihre Fruchtbarkeit. Wenn keine Befruchtung stattfindet wird Gebärmutterschleimhaut wieder von der Gebärmutter absorbiert und tritt keine Menstruationsblutung auf.

Siehe auch: anovulatorischer Zyklus - Postmenopause - Empfängnisverhütung - Metrorrhagie - Zyklusstörung

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