Meschede entstand als Wohnplatz ca. im 875 am Kreuzungspunkt zweier Handelswege ( Köln - Minden und Antwerpen - Kassel - Mitteldeutschland ). Vorher bestand auf einem Hügel in Nähe die Hünenburg die als Wohnsitz des Grafen vom fungierte. Um 875 wurde durch Emhildis eine des Grafen vom Lochtropgau ein adeliges Damenstift dessen erste Äbtissin sie wurde. Ca. im Jahre 900 wurde die erste Stiftskirche erbaut von die alte Krypta unter der heutigen Walburga -Kirche in der Innenstadt noch erhalten ist besichtigt werden kann. Obwohl sich bereits sehr Kaufleute und Handwerker um das Stift ansiedelten Meschede das Stadtrecht erst relativ spät im 1457 . Der nächste wichtige Punkt in der war die Eröffnung der Ruhrtal-Eisenbahn 1871 mit der ein wirtschaftlicher Aufschwung einherging. Ende des zweiten Weltkriegs erfasste der Luftkrieg auch die Stadt Meschede. Neben den einem Aluminium-verarbeitenden Betrieb der damaligen Rüstungsindustrie war auch das Telegraphenamt in der ein Ziel in dem in den letzten auch ein wichtiger Kommandostab der mit dem von Hitlers Vergeltungswaffe V2 betrauten Einheit einquartiert Die Stadt wurde dabei zu fast 80%
Im Zuge der kommunalen Neuordnung 1975 ging der Altkreis Meschede zusammen mit Landkreisen Brilon und Arnsberg im neuen Hochsauerlandkreis auf dessen neue Kreisstadt Meschede wurde.
Einer von vier Standorten der Fachhochschule Südwestfalen befindet sich in Meschede. Hier werden 1000 Studierende in Maschinenbau Informations- und Kommunikationstechnik Wirtschaftsingenieurwesen Betriebswirtschaftslehre und dem internationalen Studiengang European Studies Technology and Business ausgebildet. Außerdem ist Meschede seinen zwei Gymnasien zahlreichen beruflichen Schulen und anderen weiterführenden Bildungszentrum im Hochsauerland.