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Meskalin


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Meskalin in Pulverform
Meskalin ist eine natürlich vorkommende psychotrope pflanzliche ("Rauschgift") aus der Familie der Alkaloide die sich aus dem mittelamerikanischen Peyotl-Kaktus ( Lophophora williamsii ) und einigen Arten der südamerikanischen Kakteengattung Trichocereus ( T. pachanoi T. bridgesii T. peruvianus ) extrahieren lässt. Der volle chemische Name Meskalin ist "3 4 5-Trimethoxy-phenethylamin".

Die Wirkungsweise ähnelt der von LSD ist jedoch im Vergleich abgeschwächt. Die setzt etwa ab 0 2-0 6 Gramm oral aufgenommenen Wirkstoffs mit Verlust des Ich-Bewusstseins Der Stoff wirkt auf das Zentralnervensystem . Der Wirkstoff verbreitet sich im Blut in den Organen eine langsame Anreicherung im ist ebenfalls festzustellen. Der Abbau findet in Leber statt nur Teile des Meskalin werden den Urin ausgeschieden der Rest wandelt sich Metaboliten um.

Meskalin ist dafür bekannt dass der vor dem Rausch eintritt. Zunächst kommt es Schweißausbrüchen Übelkeit und wechselnde Pulsfrequenzen wie auch treten ein. Es folgt eine Euphorie die Visionen und Halluzinationen geprägt ist. Bei Obduktionen Meskalin in der Regel nicht nachweisbar. Die sind uncharakteristisch.

Mexikanische Indianerstämme griffen auf Meskalin als zurück. Als Halluzinogen war Meskalin neben LSD in der Drogenszene der 60er Jahre weit verbreitet. Meskalin macht nicht süchtig und scheint auch keine schädlichen körperlichen zu haben. Es wurde mit Blick auf sozialen Kontext der US-amerikanischen Indianer-"Reservate" von Medizinern Ethnologen wiederholt als Alternative zum Alkohol vorgeschlagen.

Der Native American Church ist es 12 Bundesstaaten vertraglich gestattet das ansonsten illegale im Rahmen ihrer Rituale zu konsumieren.

Die Wirkung von Meskalin sind im Jahrhundert außer von Anthropologen (besonders von W. und J.S. Slotkin) auch von manchen Schriftstellern Künstlern erforscht worden v.a. von Aldous Huxley Antonin Artaud Henri Michaux und Carlos Castaneda .




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