Metaethik Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. siehe auch: Ethik
Metaethik ist die sprachanalytisch ausgerichtete angelsächsische Ethik des 20. Jahrhunderts .
Während Ethik sich unter anderem mit und Böse auseinandersetzt beschäftigt sich die Metaethik der sprachanalytischen Beschäftigung der Begriffe "gut" und
(Vertreter: A. J. Ayer Ch. L. "gut"/"schlecht" bringen ein Gefühl der Urteilenden zum Ausdruck Beispiel: "Uni ist gut" bedeutet "Uni juchuuu.." (Vertreter: R. M. Hare) "gut"/"schlecht" beschreiben die Funktionalität einer Sache oder moralische Verhalten einer Person Beispiel: "Das ist ein gutes Auto" - Auto funktioniert. oder: "Du bist ein guter - Du hilfst gerne oder spendest... (Vertreter: G. E. Moore W. D. "gut"/"schlecht" bezeichnen Dinge intuitiv ohne Begründung Beispiel: Wahrheit persönliche Zuneigung etc. sind gut; Hass Schmerzen sind böse/schlecht. (Vertreter: J. Austin J. R. Searle) Diese Theorie zielt darauf ab zu erklären wir mit dem was wir sagen nicht etwas sagen sondern gegebenfalls auch handeln Beispiel: "Ja ich will" aus dem Munde Braut in der Kirche oder im Standesamt .
Annemarie Pieper: Gut und Böse . Verlag C.H. Beck München 1997. (Diese Buch führt in die Thematik "Gut Böse - Was ist das" ein. Es behandelt Metaethik jedoch nur am Rande
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