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Metaethik


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siehe auch: Ethik

Metaethik ist die sprachanalytisch ausgerichtete angelsächsische Ethik des 20. Jahrhunderts .

Während Ethik sich unter anderem mit und Böse auseinandersetzt beschäftigt sich die Metaethik der sprachanalytischen Beschäftigung der Begriffe "gut" und

Inhaltsverzeichnis

Richtungen der Metaethik

Emotivismus

(Vertreter: A. J. Ayer Ch. L.
  • "gut"/"schlecht" bringen ein Gefühl der Urteilenden zum Ausdruck
  • Beispiel: "Uni ist gut" bedeutet "Uni juchuuu.."

Präskriptivismus

(Vertreter: R. M. Hare)
  • "gut"/"schlecht" beschreiben die Funktionalität einer Sache oder moralische Verhalten einer Person
  • Beispiel: "Das ist ein gutes Auto" - Auto funktioniert. oder: "Du bist ein guter - Du hilfst gerne oder spendest...

Intuitionismus

(Vertreter: G. E. Moore W. D.
  • "gut"/"schlecht" bezeichnen Dinge intuitiv ohne Begründung
  • Beispiel: Wahrheit persönliche Zuneigung etc. sind gut; Hass Schmerzen sind böse/schlecht.

Sprechakttheorie

(Vertreter: J. Austin J. R. Searle)
  • Diese Theorie zielt darauf ab zu erklären wir mit dem was wir sagen nicht etwas sagen sondern gegebenfalls auch handeln
  • Beispiel: "Ja ich will" aus dem Munde Braut in der Kirche oder im Standesamt .

Weblinks

Buchtipp

Annemarie Pieper: Gut und Böse . Verlag C.H. Beck München 1997.
  (Diese Buch führt in die Thematik "Gut Böse - Was ist das" ein.   Es behandelt Metaethik jedoch nur am Rande   




Bücher zum Thema Metaethik

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