Ein Großteil der Materie ist bereits seither durch die Gravitationskraft der Erde oder anderer Himmelskörper eingefangen Jährlich fallen jedoch noch etwa 20.000 Meteoriten zur Erde meist ohne in der deutliche Spuren zu hinterlassen. Die von den Meteoriten ausgelösten Naturkatastrophen der Vergangenheit lassen sich oft nur indirekt zum Beispiel durch ein von ihnen Artensterben oder einen globalen Klimawandel nachweisen.
Global gefährliche Folgen bei Meteoriteneinschlägen entstehen dann wenn die Objekte einen Durchmesser von als 500 m besitzen. Wissenschaftler im amerikanischen Neumexiko zählten mehr als 1.100 Asteroiden die Durchmesser von mehr als 1 km haben sich auf einer Umlaufbahn befinden die sie der Erde gefährlich nahe bringen könnte. Einschläge Brocken mit einem solchen Durchmesser würden heute Folgen haben: Milliarden von Menschen könnten Opfer Flutkatastrophen und globalen Klimaveränderungen werden. Rein statistisch muss man mit einem derartigen Einschlag alle bis 10 Millionen Jahre rechnen. Ereignisse wie im Tertiär stattgefundene sog. KT-Impakt sollen etwa alle 100 Millionen Jahre Wäre ein Asteroid größer als 10 km jedwedes Leben auf der Erde vernichtet.
Zeugnisse von stattgefundenen Meteoriteneinschlägen sind auf Erde weniger augenfällig als auf anderen Planeten Monden denn
kleinere Meteorite verglühen bereits in der Atmosphäre vor dem Aufprall auf die Erdoberfläche
die Impaktkrater größerer Meteoriteneinschläge werden durch atmosphärisch bedingte Verwitterung in geologisch kurzer Zeit bis zur Unkenntlichkeit verformt
die Erdkruste wird durch tektonische Prozesse ständig erneuert so dass der Großteil Erdoberfläche relativ jung ist.
Nur die Impaktkrater der größten und Meteoriteneinschläge der letzten Jahrmillionen sind heute noch Landschaftsbild sichtbar. Als bekannteste Beispiele für Einschläge Deutschland gelten das Nördlinger Ries und das Steinheimer Becken
Der relativ junge und damit noch erhaltene Barringer-Krater in Arizona entstand durch einen Eisenmeteoriten von 40 m Durchmesser der einen von 1 2 km Ausdehnung und 200 Tiefe schlug.
Zu einer der größten Katastrophen in eines Meteoriteneinschlags auch als KT-Impakt bezeichnet gehörte Einschlag in der Nähe der Halbinsel Yucatán vor 65 Millionen Jahren der vermutlich Aussterben der Dinosaurier führte.
Als Faustregel für das Verhältnis des des Einschlagkörpers zum Durchmesser des resultierenden Kraters 1:20 für Steinmeteoriten und 1:40 für Eisenmeteoriten.