Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Nicht nur aktive Umsetzer dienen der Nahezu alles was reflektiert kann man dazu So wird u.a. das Polarlicht (Aurora) genutzt. unmittelbarer Nähe des Polarlichtes bilden sich oft Ionisationszentren aus die so kräftig sind daß UKW-Wellen dort reflektiert werden können. Das erfolgt einer Höhe von durchschnittlich mehr als 100 Durch diffuse Reflexion entstehen sehr starke Verzerrungen. lassen sich deshalb nur CW und bedingt SSB-Verbindungen herstellen. Polarlicht ist in der Zeit Sonnenflecken-Maximums am häufigsten. Bevorzugt im März und meist zwischen 15 und 18 UTC am und zwischen 21 und 23 UTC oftmals zweites schwächeres Maximum. Etwa 26 Stunden nach einer größeren Sonneneruption kann man mit Aurora
Überreichweiten durch Streustrahlübertragung (Scatter) In der Troposphäre vorzugsweise bei etwa 10 km Höhe intensive Vertikalbewegungen der Luft statt. Es entstehen parasitäre Inhomogenitäten. Hier wird ein geringer Teil Funkwellen diffus gestreut. Es werden sehr hohe (ab etwa 500 W) benötigt.
Reflexion an Meteorbahnen Staubförmige Meteoriten die der Erdatmosphäre in etwa 100 bis 200 Höhe verdampfen oder verglühen hinterlassen auf ihrer einen Ionisationskanal. Dieser ist sehr kurzlebig. Die kann von mehreren Sekunden bis zu etwa Minuten dauern. Darüberhinausgehende Verbindungen sind sehr selten. können bis zu 2500 km überbrückt werden.
Polarlichter
Aurorasignal von DK1KO in CW: Da Reflexionsdauer an den verdampfenden Teilchen nur sehr ist kann man keine langen Verbindungen (QSO) Für die QSOs wird deshalb Telegrafie in hoher Geschwindigkeit verwendet. Früher wurden zum Senden aufgenommene Tonbänder mit sehr hoher Geschwindigkeit abgespielt. dem Empfang der Ping oder Burst wie Erscheinungen genannt werden ließ man die schnellen wieder langsamer ablaufen und entzifferte dabei die Das ist sehr zeitaufwendig und setzt eine Funkdisziplin beider Funkpartner voraus weil immer zu Zeitpunkt der einer mehrere Minuten senden und andere empfangen muß.