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Mexikanisch-Amerikanischer Krieg


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Der Mexiko-Krieg oder Mexikanisch-Amerikanische Krieg zwischen den beiden Nationen Mexiko und USA fand zwischen 1846 und 1848 statt. Er kam zustande weil die USA vormals zum Staate Mexiko gehöriges Gebiet beanspruchten. Die USA verlangten Gebiet bis zum Rio Grande . Mexiko dasjenige bis zum Nueces River.

Texas wurde am 1. März 1845 in die USA aufgenommen nachdem es 1836 seine Unabhängigkeit von Mexiko gewonnen hatte. im März 1845 erreichten die USA unter Zachary Taylor den Rio Grande. Nach dem Sieg der Schlacht von Palo Alto am 8. / 9. Mai 1846 drängten sie Mexiko sogar bis den Rio Grande zurück. Erst daraufhin erklärten USA am 13. Mai 1846 Mexiko den Krieg. Taylor drang seinen Truppen weiter nach Süden vor und bei Monterrey (August 1846) und Buena Vista 1847 ).

Auch in Kalifornien erhoben sich amerikanische Siedler gegen die Herrschaft. US-Amerikanische Truppen eroberten daraufhin auch Kalifornien 1847 Besetzung von Los Angeles ) und Neu-Mexiko . Die US-Flotte nahm die mexikanischen Häfen und Veracruz ein. Am 14. September 1847 besetzten die Amerikaner unter Winfield schließlich Mexiko-Stadt .

Der Vertrag von Guadalupe Hidalgo mit dem der Krieg beendet wurde am 2. Februar 1848 geschlossen. Er enthielt im wesentlichen Punkte:


Während des Krieges starben auf Seiten USA 11.000 auf jener Mexikos 6.000 Menschen.



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