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Michael Guttenbrunner


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Michael Guttenbrunner (* 7. September 1919 in Althofen/ Österreich 13. Mai 2004 in Wien ) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller . Er war mit Maria Guttenbrunner Tochter Carl Zuckmayers verheiratet.

Guttenbrunner als Sohn eines Pferdeknechts geboren in seinen jungen Jahren ebenfalls als Knecht er 1937 – zur Zeit der Herrschaft der Nationalsozialisten – der "Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt" beitrat. Wegen Weigerung das Horst-Wessel-Lied zu singen wurde er der Schule Zwei weitere Male wurde er wegen "illegaler für die verbotenen Sozialdemokraten" verhaftet und stand vor dem Kriegsgericht wo er nur knapp der Hinrichtung

Obwohl Guttenbrunner als unbequem und als galt wurde er mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Guttenburnner erhielt 1954 den Georg-Trakl-Preis für Lyrik und Übersetzung 1966 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und erst kurz vor seinem Tode 24. April 2004 den Theodor-Kramer-Literaturpreis für Schreiben im Widerstand und Exil entgegen.

Im Jahre 1987 war Guttenbrunner außerdem Kulturpreisträger des Landes und 1994 wurde ihm das Große Goldene Ehrenzeichen

Seinen letzten Text verfasste Guttenbrunner 84jährig die Kärntner Kulturzeitschrift "DIE BRUECKE". Sein schriftstellerischer Nachlass an das Robert-Musil -Institut für Literaturforschung der Universität Klagenfurt dessen Ehrendoktorat Guttenbrunner seit 1994 inne hatte.

Den alle zwei Jahre verliehenen und Preis des P.E.N. -Clubs Liechtenstein den Guttenbrunner am Sonntag den 16. Mai 2004 hätte entgegennehmen sollen wird ihm posthum auf der in Schaan in Liechtenstein stattfindenden Feier verliehen.




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