Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Michal Kováč (* am 5. August 1930 in Ľubiša bei Humenné) war ein slowakischer Politiker und war von 1993 bis erster Präsident der Slowakei .
Kováč arbeitete ab der Beendigung seines der Wirtschaftswissenschaften 1956 zuerst als Assistent an heutigen Wirtschaftsuniversität von Bratislava dann in einer in Bratislava. 1965 - 1966 hielt er an einer Bankschule auf Kuba 1967-69 war Sekretär einer tschechoslowakischen Bank in London. 1969 er in die Tschechoslowakei zurückberufen und 1970 aus der Kommunistischen ausgeschlossen bis 1989 arbeitete er dann als in Bratislava .
1989 beteiligte sich Kováč aktiv an Samtenen Revolution im Dezember 1989 wurde er Finanzminister slowakischen Teilrepublik der Tschechoslowakei und blieb dies zum 18. Mai 1991. Ab Juni 1990 er Abgeordneter der Föderalversammlung der Tschechischen und Föderativen Republik. Am 26. Juni 1992 wurde zum Vorsitzenden der Föderalversammlung gewählt und bekleidete Amt bis zur Auflösung der Tschechoslowakei am 1. Januar 1993.
Am 15. Februar 1993 wurde er Mitglied der Partei HZDS von Vladimír Mečiar vom Parlament zum ersten Präsidenten des slowakischen Staats gewählt. Seine Inauguration erfolgte am März 1993. Schon relativ bald geriet er Konflikt mit dem Ministerpräsidenten Vladimír Mečiar die Auseinandersetzungen zwischen beiden dauerten bis Ende von Kováč’s Amtszeit an. Ein spektakulärer war im August 1995 die Entführung von jüngerem Sohn Michal nach Österreich wo ein gegen ihn vorlag. Obwohl diese Aktion offenkundig Absicht verfolgte Michal Kováč senior zu diskreditieren die genauen Verantwortlichkeiten nie völlig aufgeklärt werden auch deshalb weil Mečiar nach dem Ende der Amtszeit des als er während der Vakanz das Präsidentenamt die Beteiligten amnestierte.