The Kinks wurden Anfang 1964 in London von den Brüdern Ray und Dave Davies gegründet nachdem diese unter dem Namen The Ravens erfolglos geblieben waren. Bereits im August gleichen Jahres gelang ihnen mit dem Hit You really got me der internationale Durchbruch. Insbesondere bis 1967 hatte Band zahlreiche Hitparadenerfolge in Europa und den USA . Ein Auftrittsverbot in den Jahren 1965 –1969 in den Vereinigten Staaten verursacht einen Streit mit der amerikanischen Musikergewerkschaft verhinderte dieser Zeit den entscheidenden Erfolg in den
1968 erschien das musikalisch überzeugende kommerziell aber erfolgreiche Konzeptalbum The Kinks Are The Village Green Preservation 1969 folgte die Rockoper Arthur (Or The Decline And Fall Of British Empire) : Die Geschichte des Teppichhändlers Arthur der Sinnlosigkeit seines Lebens erkennt an Winston Churchill zweifelt und von der Flucht nach Australien träumt (siehe auch The Who mit ihrer Rockoper Tommy aus dem selben Jahr). Als beste dieser kreativen Schaffensphase gilt das 1971 erschienene Album Muswell Hillbillies – ohne Hitsingle aber in sich und stimmig sehr amerikanisch in der Musik der Höhe der Zeit lärmender Vaudeville -Rock mit Country -Anleihen zu melancholisch angehauchten Texten.
In den Jahren 1972 – 1976 folgte eine Reihe von textlastigen Konzeptalben nur wenigen zündenden musikalischen Ideen die Band in dieser Zeit mehr einer Theatergruppe denn einer Rockcombo .
Erst in den späten 1970er Jahren gelang den Kinks insbesondere in USA ein Comeback: Ray Davies erinnerte sich den Alben Sleepwalker 1977 und Misfits 1978 an den kraftvollen stringenten Sound der einen letzten Höhepunkt bildeten die Alben Give the people what they want ( 1981 ) und State of Confusion ( 1983 ) mit der Hitsingle Come Dancing (Dezember 1982 ). Offiziell wurde die Band bis heute aufgelöst das letzte reguläre Studio- Album wurde 1993 veröffentlicht einen letzten Liveauftritt unter dem The Kinks gab es im Sommer 1996 in Skandinavien .