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Mierscheid-Gesetz


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Das Mierscheid-Gesetz wurde am 14. Juli 1983 in der SPD -Parteizeitung Vorwärts veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Wahlprognose-Verfahren das dem Phantom- Bundestagsabgeordneten Jakob M. Mierscheid zugeordnet wird. Es lautet:

Der Stimmenanteil der SPD richtet sich nach Index der deutschen Rohstahlproduktion der alten Länder gemessen in Millionen Tonnen - im jeweiligen der Bundestagswahl.

Die Genauigkeit des Gesetzes wurde im 2002 ziemlich gut bestätigt. Die Rohstahlproduktion im 2002 betrug 38 6 Mio t der der SPD bei der Bundestagswahl 2002 lag bei 38 5 %.

Das Gesetz ist - vor allem kommerziellen Wahlforschern - methodisch umstritten bisher empirisch nicht widerlegt worden.

Hervorzuheben ist dass das Mierscheid-Gesetz im Gegensatz zu anderen Prognoseverfahren völlig Fitparameter auskommt.

Weblinks

  



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