Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Mikrokosmos (v. griechisch mikrós : klein) ist die Welt des winzig im Gegensatz zum Makrokosmos der Welt des Großen. Dazwischen liegt der vom Menschen direkt Bereich.
Der Mikrokosmos war bis zur Entdeckung ersten Mikroskope ein Bereich reiner Spekulation. Die frühen konnten ihre Hypothesen nur mit logischen Argumenten werden selbige waren aber nicht verifizierbar. Gleichzeitig Erkenntnisse über den Mikrokosmos aber von Bedeutung viele Phänomene der Natur zu verstehen.
Erst mit der modernen Wissenschaft wurde dass die Gesetze die im Bereich menschlicher gelten nicht ohne weiteres auf den Mikrokosmos sind. So ist zum Baispiel die Welt Bakterien Ameisen oder Atome ein solcher Mikrokosmos in es eigene Gesetze Probleme und Möglichkeiten gibt. im Atombereich treffen die Gesetze der klassischen Physik nicht mehr zu.
Die Physik konnte Theorien zum Atombau anhand genauer Beobachtungen formulieren. Hieraus entstand Quantenmechanik als allgemeine Theorie zur physikalischen Beschreibung Mikrokosmos welche gleichzeitig zeigte dass die Welt Kleisten der menschlichen Anschauung zuwiderläuft. Aktuelle Forschungsgebiete die Elementarteilchenphysik oder die Nanophysik.
Auch in der Chemie gewinnt die Physik immer mehr an
In der Technologie versucht man nun diese Erkenntnisse zu Beispiele sind die Mikroelektronik die Nanotechnologie oder die Mikrotechnik aber auch die Werkstofftechnik und das komplexer Moleküle (z.B. Fullerene Nanotubes ) zählen.
In den Sozialwissenschaften spricht man — freilich nur metaphorisch — von einem Mikrokosmos um eine Struktur zu beschreiben die ein in sich und nach außen abgeschlossenes System darstellt das seinen eigenen Gesetzen lebt. Beispiele hierfür sind Zwangsgemeinschaft in einer Haftanstalt oder beim Militär auch freiwillige Zusammenschlüsse im Bereich von Subkulturen spezifische Formen des Gruppenlebens zur Norm erheben.