Mikroprozessoren von Intel Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden. Dies ist eine Liste der Mikroprozessoren von Intel . Für eine Liste der mathematischen Koprozessoren siehe X86er-Koprozessoren . (siehe auch Liste von Nicht-Intel-Mikroprozessoren )
4004 Eingeführt am 15. November 1971 Taktfrequenz 740 kHz 0 09 MIPS Datenbus 4 Bit PMOS Anzahl Transistoren 2.300 bei 10 µ Adressierbarer Speicher 640 Bytes Programmspeicher 4 KB Erster in Serie produzierter Mikroprozessor der Eingesetzt in Busicom-Rechnern
4040 Eingeführt am 1974 Taktfrequenz 740 kHz 0 09 MIPS Datenbus 4 Bit PMOS Anzahl Transistoren 3.000 bei 10 µ Adressierbarer Speicher 640 Bytes Programmspeicher 8 KB Interrupts Verbesserte Version des 4004
8008 Eingeführt am 1. April 1972 Taktfrequenz 500 kHz (8008-1: 800 kHz) 0 05 MIPS Datenbus 8 Bit PMOS Anzahl Transistoren 3.500 bei 10 µ Adressierbarer Speicher 16 KiB Verwendet für dumme Terminals Rechenmaschinen Verpackungsmaschinen Zusammen mit dem 4004 entwickelt Ursprünglich für den Datapoint 2200 entwickelt
8080 Eingeführt am 1. April 1974 Taktfrequenz 2 MHz 0 64 MIPS Datenbus 8 Bit NMOS Anzahl Transistoren 6.000 bei 6 µ Adressierbarer Speicher 64 KiB 10fache Geschwindigkeit des 8008 Eingesetzt im Altair 8800 sowie in Verkehrsampeln und Cruise Missiles Benötigt 6 Zusatz-Chips (20 beim 8008)
8085 Eingeführt am im März 1976 Taktfrequenz 5 MHz 0 37 MIPS Datenbus 8 Bit Anzahl Transistoren 6.500 bei 3 µ Verwendet in Produkten von Toledo scale Industriewagenhersteller) (?) Höhere Integration verwendet erstmals 5 Volt (vorher 12 Volt)
8086 Eingeführt am 8. Juni 1978 Taktfrequenzen: 5MHz (0 33 MIPS) 8MHz (0 66MIPS) 10MHz (0 75 MIPS) Datenbus 16 Bit Adressbus 20 Bit Anzahl Transistoren 29.000 bei 3 µ Adressierbarer Speicher 1 MiB 10fache Geschwindigkeit des 8080 Verwendet in tragbaren Computern Befehlssatz bedingt abwärtskompatibel zum 8080 Benutzt Segementregister zur Erweiterung des 64KiB-Adressraumes
8088 Eingeführt am 1. Juni 1979 Taktfrequenzen: 5MHz mit 0 33 MIPS 8MHz mit 0 75 MIPS Interne Ausführung 16 Bit Externer Datenbus 8 Bit Adressbus 20 Bit Anzahl Transistoren 29.000 bei 3 µ Adressierbarer Speicher 1 MiB Bis auf den 8 Bit datenbus mit dem 8086 Verwendet im IBM PC und PC-Clones
80186 Eingeführt 1982 Taktfrequenzen: Hauptsächlich in eingebetteten Systemen verwendet Enthält neben dem Prozessor noch 2 einen DMA-Controller und einen Interrupt-Controller Später umbenannt in iAPX 186
80188 Wie der 80186 außer 8 Bit Datenbus
80286 Eingeführt am 1. Februar 1982 Taktfrequenzen: 6MHz (0 9 MIPS) 8MHz (1 5 MIPS) 10Mhz 12Mhz 12.5MHz (2 66 MIPS) Datenbus 16 Bit Adressbuss 24 Bit Anzahl Transistoren 134.000 bei 1 5 Adressierbarer Speicher 16 MiB Neuer Betriebsmodus ( Protected Mode ) ermöglicht Speicherschutz für Multitasking-Betriebssysteme 3-6fache Geschwindigkeit des 8086 Verbreitet in PC-Clones Kann die Encyclopaedia Britannica in 45 durchsuchen
80386DX Eingeführt am 17. Oktober 1985 Taktfrequenzen: 16MHz (5 - 6 MIPS) 16.2.1987: 20MHz (6 - 7 MIPS) 4.4.1988: 25MHz (8 5 MIPS) 10.4.1989: 33MHz (11.4 MIPS 9.4 SPECint92 Compaq/i 16K L2) Datenbus 32 Bit externer Adressbus 32 Bit Anzahl Transistoren 275.000 bei 1 µ Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB Erster x86-Chip mit 32 Bit Busbreite Überarbeiteter und erweiteter Speicherschutz (32-bit- Protected Mode )Support für virtuellem Speicher und virtueller 8086-Mode Windows 95 und OS/2 Warp Verwendet für Desktop-Computer Kann die Encyclopædia Britannica in 12.5 durchsuchen
80386SX Eingeführt am 16. Juni 1988 Taktfrequenzen: 16MHz (2.5 MIPS) 25.1.1989 20MHz (2 5 MIPS) 25MHz 7 MIPS) 26.10.1992 33MHz (2 9 MIPS) Interner Daten- und Adressbus 32 Bit Externer Datenbus 16 Bit Externer Adressbus 24 Bit Anzahl Transistoren 275 000 bei 1 Adressierbarer Speicher 16 MiB Virtueller Speicher 256 GiB Kleinere Busbreite verringert die Kosten (80286er kann weiter genutzt werden) Softwareseitig kompatibel zum 80386 (mit der des kleineren Adressraumes) Kleinere Befehls-Pipeline als der 80386. Verwendet für Desktop-PCs und tragbare Computer unteren Preissegment
80486DX Eingeführt am 10. April 1989 Taktfrequenzen: 25MHz (20 MIPS 16.8 SPECint92 7.40 7.5.1990 33MHz (27 MIPS 22.4 SPECint92 µics M4P 128k L2) 24.6.1991 50MHz (41 MIPS 33.4 SPECint92 SPECfp92 on Compaq/50L 256K L2) Daten- und Adressbus 32 Bit Anzahl Transistoren 1 2 Millionenen bei µ; die 50MHz-Version wurde mit 0 8 produziert Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB Auf dem Chip integrierter Level 1 Cache 50fache Geschwindigkeit des 8088 Eingesetzt in Servern und Desktop-Computern Erste Intel CPU mit eingebauten mathematischen (FPU)
80386SL Eingeführt am 15 Oktober 1990 Taktfrequenzen: 20MHz (4 21 MIPS) 9/30/1991 25MHz (5 3 MIPS) Interne Ausführung 32 Bit Externer Datenbus 16 Bit Anzahl Transistoren 855.000 bei 1 µ Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB Erster Prozessor speziell für tragbare Computer Stromverbrauch) Hochintegriert enthält Cache Bus und Memory-Controller
80486SX Eingeführt am 22. April 1991 Taktfrequenzen: 16.9.1991 16MHz (13 MIPS) 20MHz (16 MIPS) 16.9.1991 25MHz mit 20 MIPS (12 21.9.1992 33MHz mit 27 MIPS (15.86 Datenbus 32 Bit Anzahl Transistoren 1 185 Millionen bei µ und 900.000 bei 0 8 µ Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB Wie der 486DX aber mit deaktiviertem Koprozessor Eingesetzt im Einstiegssegment der 486 Desktop-PCs Erweiterbar mit dem Intel 487 DX Durch den hinzugesteckten Intel 487 DX das System einen "Co-Prozessor" in Anführungszeichen deswegen der eigentliche Prozessor der 486 SX komplett wurde. Alle Funktionen wurden von Intel 487 übernommen. Dieser war eigentlich ein normaler 486 mit 2 vertauschten Kontakten.
80486DX2 Eingeführt am 3. März 1992 Taktfrequenzen: 50 MHz mit 41 MIPS (29 SPECint92 14 2 SPECfp92 on µics M4P L2) Der DX2 50 war die erste von Intel die langsamer war als sein (DX50) begründet durch den halben Systembus (25 50 MHz) 10.8.1992 66 MHz mit 54 MIPS 6 SPECint92 18 8 SPECfp92 on µics 256K L2) 40 MHz 80 Mhz Daten- und Adressbus 32 Bit Anzahl Transistoren 1.2 Millionen bei 0 µ Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB Verwendet für schnelle aber preiswerte Desktop-PCs Verwendet "Speed-Doubler"-Technologie (Interner Takt entspricht doppeltem
80486SL Eingeführt am 9. November 1992 Taktfrequenzen: 20MHz mit 15 4MIPS 25MHz mit 19 MIPS 33MHz mit 25 MIPS Datenbus 32 Bit Anzahl Transistoren 1 4 Millionen bei 8 µ Adressierbarer Speicher 64 MiB Virtueller Speicher 64 TiB Eingesetzt in notebook PCs
Pentium (60 und 66 MHz) Eingeführt am 22. März 1993 Taktfrequenzen: 60MHz mit 100 MIPS (70 4 55 1 SPECfp92 on Xpress 256K L2) 66 MHz mit 112 MIPS (77 SPECint92 63 6 SPECfp92 on Xpress 256K Datenbus 64 Bit Adressbus 32 Bit Anzahl Transistoren 3 1 Millionen bei 8 µ Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB 273 Pins auf dem PGA Package Package-Größe: 2 16 x 2 16 5fache Geschwindigkeit des 33MHz 486DX Processors Superscalare Architektur 5 Volt Betriebsspannung Eingesetzt in Desktop-PCs
80486DX4 Eingeführt am 7. März 1994 Taktfrequenzen: 75MHz mit 53 MIPS (41 3 20 1 SPECfp92 on µics M4P 256K 100MHz mit 70 7 MIPS (54 SPECint92 26 91 SPECfp92 on µics M4P L2) Anzahl Transistoren 1 6 Millionen bei µ Datenbus 32 Bit Adressierbarer Speicher 4 GiB Virtueller Speicher 64 TiB 168 Pins auf PGA-Package 208 auf Die-Größe: 345 Square mm Eingesetzt in schnellen Einstiegs-Desktop-PCs und Mittelklasse-Notebooks
Pentium (90 und 100 MHz) Eingeführt am 7. März 1994 3 3 Volt Versorgungsspannung
Pentium (75 MHz) Eingeführt am 10. Oktober 1994 3 3 Volt Versorgungsspannung
Pentium (120 MHz) Eingeführt am 27. März 1995
Pentium Pro (200 180 166 150 MHz) Eingeführt am 1. November 1995 36 Adressleitungen ermöglicht theoretisch 64GiB Arbeitsspeicher
Pentium (150 und 166 MHz) Eingeführt am 4. Januar 1996
Pentium (200 MHz) Eingeführt am 10. Juni 1996
Pentium MMX (133 166 und 200 MHz) Eingeführt am 8. Juni 1997 Einführung der MMX -Technologie
Pentium MMX (233 MHz) Eingeführt am 2. Juni 1997
Pentium Pro mit 1MB L2-Cache (200 Eingeführt am 18. August 1997
Mobile Pentium mit MMX-Technologie (200 und MHz) Eingeführt am 8. September 1997
Mobile Pentium mit MMX Technologie (166 266 MHz) Eingeführt am 12. Januar 1998
Pentium II (333 MHz) Eingeführt am 26. Januar 1998 Zusammenführung der bei PentiumPro und beim eingeführten Neuerungen
Mobile Pentium II (233 und 266 Eingeführt am 2. April 1998
Pentium II (350 und 400 MHz) Eingeführt am 15. April 1998
Celeron (300 MHz) Eingeführt am 9. Juni 1998
Pentium II Xeon (400 MHz) Eingeführt am 29. Juni 1998
Celeron (300A und 333 MHz) Eingeführt am 24. August 1998
Pentium II (450 MHz) Eingeführt am 24. August 1998
Mobile Pentium II (300 MHz) Eingeführt am 9. September 1998
Pentium II Xeon (450 MHz) Eingeführt am 6. Oktober 1998 512 KB L2-Cache
Celeron (366 und 400 MHz) Eingeführt am 4. Januar 1999
Pentium II Xeon (450 MHz) Eingeführt am 5. Januar 1999 1 MB und 2 MB L2-Cache
Mobile Pentium mit MMX Technologie (300 Eingeführt am 7. Januar 1999
Mobile Celeron (266 und 300 MHz)
Mobile Pentium II (300 333 366 400 MHz)
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor (500 MHz) Eingeführt am 17. März 1999 Anzahl Transistoren 9.5 Millionen bei 0.25 L2-Cache mit 512KB 1MB oder 2MB Das Processor-Package-Design ist "Single Edge Contact (S.E.C.C.2) Systembus-Takt 100 MHz 64 Bit Adressierbarer Speicher 64 GB Eingesetzt in Business--PCs two- four- und (und höheren) Servern und Workstations
Celeron (433 MHz) Eingeführt am 22. März 1999
Mobile Celeron (333 MHz) Eingeführt am 5. April 1999
Celeron (500 MHz) Eingeführt am 2. August 1999
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor (550 MHz) Eingeführt am 23. August 1999
Mobile Celeron (433 und 466 MHz)
Pentium III (533 MHz) Eingeführt am 27. September 1999
Mobile Pentium III (400 450 und MHz) Eingeführt am 25. Oktober 1999
Pentium III (650 667 700 und MHz) Eingeführt am 25. Oktober 1999
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor mit 0 µ Herstellungstechnik (600 667 und 733 MHz) Eingeführt am 25. Oktober 1999 Anzahl Transistoren 28 Millionen L2-Cache mit integriertem 256KB ""Advanced Transfer Processor-Package-Design ist "Single Edge Contact Cartridge" Systembus-Takt 133 MHz 64 Bit Adressierbarer Speicher 64 GB Verwendet für Two-Way-Servern und Workstations
Pentium III (750 und 800 MHz) Eingeführt am 20. Dezember 1999
Celeron (533 MHz) Eingeführt am 4. Januar 2000
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18 Prozess-Technologie (800 MHz) Eingeführt am 12. Januar 2000 Für Details siehe600 667 und 733
Mobile III mit SpeedStep-Technologie (600 und MHz) Eingeführt am 18. Januar 2000
Mobile Celeron (450 und 500 MHz) Eingeführt am 14. Februar 2000
Pentium III (1 0 GHz) Eingeführt am 8. März 2000 Kaum verfügbar nach der Einführung
Pentium III (850 und 866 MHz) Eingeführt am 20. März 2000
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0 µ Prozess-Technologie (866 MHz) Eingeführt am 10. April 2000 Für Details siehe 600- 667- und
Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (700 Eingeführt am 24. April 2000
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18 Prozess-Technologie (700 MHz) Eingeführt am 22. Mai 2000 L2-Cache mit 1MB und 2MB "Advanced Cache" (integriert) Prozessor-Package-Design SC330 Systembus-Takt: 100MHz System Datenbus 64 Bit Adressierbarer Speicher 64 GB Eingesetzt in 4- und 8-way Servern
Pentium III (933 MHz) Eingeführt am 24. Mai 2000
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18 Prozess-Technologie (933 MHz) L2-Cache mit 256KB "Advanced Transfer Cache" Prozessor-Package-Design SC330 Systembus-Takt: 133MHz System Datenbus 64 Bit Adressierbarer Speicher 64 GB Eingesetzt in Business- und Consumer-PCs one two-way Servern und Workstations
Mobile Celeron (600 und 650 MHz) Eingeführt am 19. Juni 2000
Mobile Pentium III mit SpeedStep-Technologie (750 Eingeführt am 19. Juni 2000
Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit SpeedStep(tm)-Technologie (600 MHz) Eingeführt am 19. Juni 2000 256KB "Advanced Transfer Cache" (integriert) 0 18 µ Package-Design: Ball Grid Array (BGA2) Bustakt 100 MHz Streaming SIMD-Extensions Core-Betriebsspannung 1 1 Volt (Battery Optimized Verbrauchte Leistung durchschnittlich unter 1 Watt Optimized Mode) Eingesetzt in Business- Consumer Education
Celeron (633 667 und 700 MHz) Eingeführt am 26. Juni 2000
Pentium III Xeon (1 0 GHz) Eingeführt am 22. August 2000
Mobile Celeron (700 MHz) Eingeführt am 25. September 2000
Mobile Pentium III mit SpeedStep Technologie und 850 MHz) Eingeführt am 25. September 2000
Celeron (733 und 766 MHz) Eingeführt am 13. November 2000
Pentium(r) 4 Processor in 0.18-µ Prozess-Technologie 40 und 1 50 GHz) Eingeführt am 20. November 2000 L2-Cache mit 256KB "Advanced Tansfer Cache" Prozessor-Package-Design: PGA423 PGA478 Systembus-Takt: 400MHz SSE2 SIMD Extensions Anzahl Transistoren: 42 Millionen Eingesetzt in Desktop-PCs und Einstiegs- Workstations
Ultra Low Voltage Mobile Celeron (500 Eingeführt am 30. Januar 2001
Ultra Low Voltage Mobile Pentium(r) III Featuring Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (500 MHz) Eingeführt am 30. Januar 2001 Besitzt einen 300MHz batterieoptimierten Modus 256K "Advanced Transfer Cache" (integriert) Package-Design: Ball Grid Array (BGA) Bustakt 100 MHz Betriebsspannung 1.1V;<1V im batterieoptimierten Modus Betriebsleistung: <1Watt; <0.5 Watt bei 300MHz Eingesetzt in Business- und Consumer-Mobile-PCs
Ultra Low Voltage Mobile Pentium III SpeedStep Technologie (600 und 700 MHz)
Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit SpeedStep(tm)-Technologie (700MHz) Eingeführt am27. Februar 2001 Für Details siehe 600er-Chip
Mobile Celeron (750 MHz) Eingeführt am 19. März 2001
Low Voltage Pentium III for Applied (700 MHz) Eingeführt am 19. Marz 2001
Mobile Pentium III mit SpeedStep Technologie MHz und 1 0 GHz) Eingeführt am 19. Marz 2001
Pentium(r) III Xeon(tm) Processor in 0.18 Prozess-Technologie (900 MHz) Eingeführt am 21. März 2001 L2-Cache mit 2MB "Advanced Transfer Chache" Prozessor-Package-Design: SC330 Systembus-Takt: 100MHz System Datenbus 64 Bit Adressierbarer Speicher 64 GB Eingesetzt in High-End-Servern 4-und 8-way Multiprozessor-Systemen
Celeron (850 MHz) Eingeführt am 9. April 2001
Pentium(r) 4 Processor in 0.18-µ Prozess-Technologie 7 GHz) Eingeführt am 23. April 2001 Für Details siehe 1.4- und 1.5-Chips
Low Voltage Mobile Celeron (600 MHz)
Ultra Low Voltage Mobile Celeron (600
Low Voltage Mobile Pentium(r) III mit SpeedStep(tm)-Technologie (750 MHz) Eingeführt am 21. Mai 2001 Für Details siehe 600er-Chip
Ultra Low Voltage Mobile Pentium(r) III Featuring Intel(r) SpeedStep(tm)-Technologie (600 MHz) Eingeführt am 21. Mai 2001 Für Details siehe 500er-Chip
Intel(r) Xeon(tm) Processor (1 4; 1 1 7 GHz) Eingeführt am 21. Mai 2001 L2-Cache mit 256KB "Advanced Transfer Chache" Prozessor-Package-Design: Organic Lan Grid Array 603 603) Systembus-Takt: 400MHz SSE2 SIMD Extensions Eingesetzt in Highperformance- und Mittelklasse-Dualprozessor Workstations
Celeron (900 MHz) Eingeführt am 2. Juli 2001
Mobile Celeron (850 MHz) Eingeführt am 2. Juli 2001
Pentium(r) 4 Prozessor in 0.18-µ Prozess-Technologie 6 und 1 8 GHz) Eingeführt am 2. Juli 2001 Für Details siehe 1 4- und 5-Chips Core-Betriebsspannung: 1 15 Volt im Maximum Mode; 1 05 Volt im batterieoptimiertem Mode Betriebsleistung <1 Watt im batterieoptimiertem Mode Eingesetzt in full-size und light-mobile PCs
Mobile Intel(r) Pentium(r) III Processor-M (866 933 MHz 1 00 1 06 und 13 GHz) Eingeführt am 30. Juli 2001 Bustakt 133 MHz 0 13 µ 512KB On-Die L2-Cache Package-Design: Micro FCBGA/PGA SIMD Extensions Core-Betriebsspannung: 1.4 Volt im Maximum Performance 1 15 Volt im Battery Optimized Mode Betriebsleistung <2 Watts im Battery Optimized Eingesetzt in Fullsize- Thin- und light-mobile-PCs
Pentium(r) 4 Processor in 0.18-µ Prozess-Technologie "Willamette" (1 und 2 0 GHz) Eingeführt am 27. August 2001 Für Details siehe 1 4er- und 1
Celeron (950 MHz 1 und 1 GHz) Eingeführt am 31. August 2001
Xeon (2 0 GHz) Eingeführt am 25. September 2001
Tualatin Pentium III 1.13 1.33 1.4 Cache 0.13-µ Verfahren
Mobile Pentium III-M (1 2 GHz) Eingeführt am 1. Oktober 2001
Celeron (1 20 GHz) Eingeführt am 2. Oktober 2001
Pentium 4 Processor in 0.13-µ Prozess-Technologie A"(1.7 1.8 1.9 2 2.2 2.4 2.5 GHz)
Pentium 4 Prozessor in 0.13-µ Prozess-Technologie B" (2.26 2.4 2.53 2.66 2.8 3.06 533 MHz Systembus. (3.06 includes Intel's
Mobile Intel Pentium 4 - M in 0.13-µ Prozess-Technologie (1.4 1.5 1.6 1.7 1.9 2 2.2 GHz)
Pentium 4 Prozessor in 0.13-µ Prozess-Technologie C" (2.4 2.6 2.8 3.0 3.2 3.4 800MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)
Pentium 4 Extreme Edition Prozessor (3.2 3.4GHz) Entspricht in etwa einem gleich Getaktetem nur mit Unterstützung von 800Mhz Systembus. Als kommt mit dem Sockel 478 der gleiche der des Pentium 4 zum Einsatz. 800MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)
Pentium 4 E Prozessor in 0.09-µ "Prescott" (2.8 3.0 3.2 3.4 Ghz) 800MHz Systembus (alle Versionen mit Hyper-Threading)
Der iAPX 432 Eingeführt 1981 war extrem komplex und sehr langsam wurde ein großer Flop
Die i860-Serie war ein Versuch zur von RISC -Prozessoren für wissenschaftliche Berechnungen
Intel produzierte viele Embedded-Prozessoren inklusive der Verschiedene Begriffe die in Beziehung zu stehen:
x86 - steht für alle zum 8086 Prozessoren 286 - steht für den 80286 386 - 80386 486 - steht für den 80486 iAPX - Aus Markenschutzgründen in den 1980ern Eingeführt amer Marketingbegriff Centrino - Marketinginitiave; Kombination aus einem Pentium M -Prozessor passendem Intel-Chipsatz und einem WLAN-Interface Pentium - Da sich Nummern nicht markenrechtlich lassen wurde anstatt 80586 dieser Name gewählt. Marketinggründen hat Intel den Namen auch für Typen beibehalten Pentium MMX Pentium II Code-Name Klamath Pentium III Pentium 4 Code-Name Willamette Wintel - ein Computer mit Intel-Prozessor auf ein Windows -Betriebssystem von Microsoft läuft IA-32 - Architektur der 32-Bit-Prozessoren von Intel dem 80386) IA-64 - Neue 64-Bit-Architektur entwickelt von Intel und Hewlett-Packard abwärts kompatibel zur IA32 und HP PA-RISC
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