Ihm wird die Einigung der fünf Litauens zu einem Staatswesen angerechnet auch wenn Machtposition nicht unumstritten war. 1249 verjagte er Neffen nach Galizien als sie bei einem Feldzug gegen Wladimir -Suzdal versagt hatten. Einer davon Tautvilas ließ in Riga taufen und erlangte so die Unterstützung Deutschen Ordens . Mindaugas musste nachziehen. Auch er ließ 1251 taufen und empfing daraufhin 1253 vom die Königskrone. Später söhnte er sich mit aus.
Mindaugas verbündete sich auch mit dem Fürsten Daniel von Galizien († 1264) der sich damals gegen Goldene Horde auflehnte. Das Bündnis blieb fruchtlos die Tartaren zwangen 1259 beide zur Flucht. Das Mindaugas Position gegenüber den Schemaiten (engl. Samogitians) die am 13. Juli bei Durbe dem Deutschen Orden eine schwere Niederlage beibringen konnten - zwar ohne Mindaugas. Mindaugas ließ vom Christentum und verbündete sich nun mit den heidnisch gebliebenen Schemaiten seines Neffen(?) Treniota gegen Orden.
Aber der Feldzug 1261 blieb erfolglos Mindaugas war unglaubwürdig geworden so daß ihn samt zweier Söhne ermorden konnte.
Danach herrschte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts wieder weitgehende Unordnung in Litauen . Es ist beispielsweise unklar ob ein Fürst namens Daumantas (reg. 1281-85) Mindaugas Sohn