Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter dem Begriff Mineraldünger versteht man synthetisch hergestellte oder im gewonnene Salze die das Pflanzenwachstum fördern sollen und diesem Zweck auf die Felder und Wiesen werden. Die Dünger stehen im Handel in chemischer Zusammensetzung zur Verfügung und bieten die gezielt den Nährstoffansprüchen der einzelnen Kulturpflanzenarten gerecht werden.
Verschiedentlich werden diesen sogenannten Mehrnährstoffdüngern aber weitere Nährstoffe wie etwa Magnesium und eine Reihe von für die der Pflanzen notwendigen Mikronährstoffen zugesetzt.
Beispiele für typische Mineraldünger sind NitroPhosKa (Thomas-Kali) Grünkorn oder Kalimagnesium.
Die Pflanzen nehmen die in den enthaltenen Nährstoffe über ihre Wurzeln auf. Bei sachgerechtem Düngereinsatz können Probleme durch Auswaschung der in das Grundwasser entstehen. Der für die betriebene hohe Energieaufwand wird verschiedentlich kritisch betrachtet.
Die Ökologische Landwirtschaft versucht ohne synthetisch hergestellte Mineraldünger verwendet aber sehr wohl auch Mineraldünger in von Gesteinsmehl und versucht ansonsten organische Düngermethoden