Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als Mitose bezeichnet man den Vorgang der Kernteilung Zellen eines eukaryontischen Lebewesens . Im Anschluss an diese Kernteilung erfolgt Durchschnürung des Zellleibs so dass aus einer zwei Tochterzellen entstehen. Der gleiche Vorgang findet in mehrzelligen Lebewesen statt wobei entweder der wächst oder alte Zellen ersetzt werden.
Eine Sonderform der Kernteilung vollziehen die Keimzellen : Sie entstehen durch eine in zwei ablaufende Teilung die man Meiose oder Reifeteilung nennt und bei der einer diploiden Ausgangszelle vier haploide Zellen entstehen.
Eine Mitose dauert zwischen 8 Minuten Fliegen) und 1 Jahr (bei manchen Säugetieren). ermöglicht dass beide Tochterzellen die gleiche Anzahl an Chromosomen und damit die gleiche Erbinformation besitzen.
Mit Beginn der Mitose hat der Zellzyklus begonnen der sich mit der nachfolgenden Interphase fortsetzt innerhalb der aus den Ein-Chromatid-Chromosomen Replikation der DNA wieder Zwei-Chromatiden-Chromosomen entstehen.
Je zwei Centriolen wandern zu den entgegengesetzten der Zelle unter Vergrößerung des Spindelapparats .
Die Zugfasern des Spindelapparats nehmen Kontakt mit Centromeren der Chromosomen auf indem sie sich die Kinetochore (= dem Centromer aufsitzende Eiweißstrukturen ) anheften.